Schetteregg: Stellungnahme der Marktgemeinde Egg

Die Marktgemeinde Egg stellt ihre Sichtweise zu diesem Thema im folgenden Dokument zur Verfügung.

STICHWORTE / TAGS

  1. Um das Kinderland, Winterwanderweg etc. zu finanzieren, braucht es den Lift bzw. Betreiber. Also wir kommen um den Sommerbetrieb nicht rum und ist für überleben der Schetteregg notwendig.
  2. ... wo waren denn die ganzen Befürworter, Schettereggfreunde und Fans im heurigen Winter? So viele "Einheimische" habe ich dort nicht getroffen. Außer im Kinderland! Aber um das zu erhalten, brauche ich keinen Bikepark, oder?
  3. An sonnigen Tagen 300 Autos zusätzlich zum bisherigen Sommerverkehr, das wären dann zu Spitzenzeiten am Vormittag und am Nachmittag alle 35Sekunden ein Auto und zwischendrin noch alle grossen Busse und alle überbreiten Traktoren mit Mähwerk, Kreisler, Ladewagen, usw. Kollaps vorprogrammiert!
  4. Gibt es eigentlich eine öffentliche Planung mit Streckenführung und was, wie, wo gebaut werden soll? Wäre dies eigentlich nicht Grundvoraussetzung für sinnvolle Diskussionen, Besprechung von Für und Wider und Basis für Entscheidungen?
  5. Ich wäre dafür, egal was kommt, das auf einen kleinen Bus umgestiegen wird oder zumindest nur Fahrer sind die auch tatsächlich fahren können!!
  6. Du bist also der Meinung die prognostizierten 500 Biker, die täglich in die Schetteregg hinein und hinaus „karren“ sind keine unnötigen Fahrten
  7. Ist an dem Gerücht etwas dran, dass es auch einen Anbieter für die Variante Winterbetrieb mit den Schleppliften und Kinderland gibt. Mann sollte immer alle Alternativen in Betracht ziehen und aufrichtig vergleichen und debattieren.
  8. Jeder und Jede will in Wohlstand leben und auf ja nichts verzichten. Dazu braucht es aber umtriebige Menschen und Unternehmer, die etwas anpacken und nüd blös gschid redod.
    Wie die Gegenwart aufzeigt, werden auch Arbeitsplätze immer rahrer. Daher ist es zu begrüßen, wenn solche geschaffen werden.
    Genau das wird aktuell mit diesem Projekt versucht zu erreichen.
    Thema Verkehr: wenn jeder von uns verantwortungsvoll und überlegt sein Auto benützt, steht einem halbwegs laufendem Verkehr nichts im Weg. Einfach mal überlegen, wieviel unnötige Fahrten wir ALLE machen, aber auf die anderen zeigen.
  9. Die meisten die hier so gute Vorschläge machen sind weder Anrainer noch Grundstückseigentümer.
  10. Das ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung, aber ich finde diesen Eingriff ehrlich gesagt nicht einmal besonders schlimm – es gibt deutlich gravierendere Maßnahmen, die für mich weniger nachvollziehbar sind.

    Ein Bike-Park spricht viele Menschen an und ist meiner Ansicht nach zudem umweltverträglicher als jede motorisierte Strecke oder Rennveranstaltung.

    Den Wintertourismus werden wir auf Dauer wohl nicht halten können. Umso wichtiger wäre es, im Einklang mit der Natur einen kleinen, aber qualitativ hochwertigen Sommertourismus aufzubauen. Dafür wären die bestehenden Anlagen in Schetteregg durchaus geeignet – allerdings nur, wenn alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen.
  11. Wenn so viel auf dem Spiel steht, braucht es gerade jetzt Zeit, transparente Informationen und eine sorgfältige Zukunftsplanung mit allen Details. Vor allem sollten faire und konkrete Angebote für jeden einzelnen betroffenen Grundstückseigentümer gemacht werden.
    Ein vorschnelles Vorgehen ohne klare Details, langfristige Absicherung oder nachvollziehbare Perspektiven würde der Tragweite des Themas nicht gerecht. Ist ein erheblicher Eingriff in die Natur & Bewirtschafung, Oder?
  12. Wenn man so denkt, darf man kein Geschäft und kein Handwerksbetrieb neu eröffnen!
  13. Was passiert, wenn beispielsweise Mellau oder Schoppernau einen Bikepark entwickeln – mit deutlich besseren Voraussetzungen und höherer Rentabilität, ähnlich wie in Brand oder anderen etablierten Regionen?
    längere und vielfältigere Abfahrten
    gewachsener Sommerbetrieb mit entsprechender Erfahrung
    mehr Raum für Koexistenz mit dem Alpbetrieb
    ausgebaute touristische Infrastruktur
    internationale Wettbewerbsfähigkeit, usw. ... nur daß man jetzt daran denkt - falls es passiert
  14. Die Natur gibt den Ton an. Und Winter haben wir mittlerweile halt keine mehr. Das Skifahren ist NOCH in den österr. Köpfen verankert, deshalb versucht man mit aller Macht den Genusssport zu erhalten. Lasst endlich los, es gibt so viele anspruchsvollere und schönere Sportarten.
  15. Liebe Egg-Newserinnen und Egg-Newser,

    unter dem Beitrag zur Stellungnahme der Marktgemeinde Egg rund um die "Perspektive Schetteregg" hat sich eine intensive Diskussion entwickelt. Uns war von Anfang an bewusst, dass dieses Thema viele Emotionen auslöst – genau deshalb wollten wir ursprünglich keine Kommentarfunktion zulassen und haben das auch so bei den anderen Schetteregg-Artikeln so kommuniziert und gehandhabt.

    Gleichzeitig sehen wir, dass die Kommentarfunktion für einige ein Ventil ist und dass es durchaus auch konstruktive sowie sachliche Beiträge gibt. Das schätzen wir sehr.

    Trotzdem möchten wir zu unserer ursprünglichen Entscheidung stehen und die Diskussion heute Abend wieder schließen. In den letzten Stunden haben sich vermehrt grenzwertige und teils persönliche Kommentare gezeigt, die niemandem weiterhelfen und bei denen wir auch die Wahrung von Persönlichkeitsrechten im Blick behalten müssen. Bitte denkt daran: Anonymität sollte kein Freipass für unsachliche oder verletzende Aussagen sein.

    Unser Ziel ist es, auf egg-news eine respektvolle Diskussionskultur im Sinne einer guten Netiquette zu bewahren – auch bei Themen, die uns alle stark bewegen. Vielen Dank an alle, die sachlich und wertschätzend mitdiskutiert haben 🙏❤️
  16. Eigentlich geht es am Ende um die Seilbahn. Der Winterbetrieb wird wegen Schneemangels kaum langfristig zu retten sein.
    Also stellt sich die Frage: Wollen wir weiterhin sanften Tourismus – Wandern, Radfahren, Natur genießen, Ruhe und Entspannung?
    ODER setzen wir auf einen lauten Bikepark-Tourismus mit hohem Verkehrsaufkommen und zusätzlicher Belastung auf der ohnehin schmalen Zufahrtsstraße? Diese Entscheidung betrifft uns alle.
    Und die Grundstückseigentümer sollten die Möglichkeit haben, alle Angebote unabhängig zu prüfen und über ihren Besitz selbst zu entscheiden – mit der Zeit, die es braucht, um nachhaltige Lösungen zu finden.
  17. Bis auf wenige Ausnahmen scheint der ganz große Teil zu hoffen, dass man am Ende zusammenfindet, eine verträgliche Lösung findet und man dem Sommertourismus in Schetteregg eine Chance gibt.
  18. Wer solche Diffamierungen äussert, sollte auch dem Mut haben, seinen Namen zu nennen.
  19. Sehr toll geschrieben. Genau so ist. War es schon länger so geplant. Jürgen und Hannes sollen sich beide von Schettereg trennen. Erst dann seh ich wieder eine Zukunft für Schetteregg.
  20. das hier nur über wirtschaft und dollar geredet wird und an der umwelt eh keiner interessiert ist.

  21. Wenn eine Geschäftsführung offenbar alles daransetzt, den Winterbetrieb schlechtzureden und schlechtzuführen, nur um am Ende rote Zahlen präsentieren zu können, dann darf man sich über die Zukunft nicht wundern. Wer so handelt, steuert nicht auf Erfolg zu – sondern auf das Scheitern.

    In den vergangenen beiden Saisonen konnte jeder, der mit offenen Augen durch Schetteregg gegangen ist, erkennen, was tatsächlich passiert. Es wirkte nicht wie ein ehrlicher Versuch, wirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten – sondern wie ein planmäßiges Produzieren von Verlusten. Maßnahmen, die Gäste eher abschrecken als willkommen heißen. Entscheidungen, die Einnahmen verhindern statt fördern. Unter solchen Voraussetzungen kann kein positives Ergebnis entstehen – und vielleicht war genau das auch nie gewollt.

    Viele Gespräche mit involvierten Personen bestätigen dieses Bild. Wer sich objektiv mit der Situation beschäftigt hat, kam kaum zu einem anderen Schluss. Doch anstatt dieser offensichtlichen Missstände ernst zu nehmen, wurden sie negiert oder kleingeredet.

    Die große Hoffnung liegt nun auf der bevorstehenden Übernahme. Es bleibt zu wünschen, dass Jürgen den Mut hat, klare Konsequenzen zu ziehen und sich von einer Geschäftsführung zu trennen, die das Vertrauen vieler längst verspielt hat.

    Solange der Übernahmeprozess allerdings nicht abgeschlossen ist, bleibt der aktuelle Zustand bestehen – und mit ihm die Unsicherheit.
    Doch eines ist klar: Ohne personelle und strategische Veränderungen wird es keinen Neuanfang geben.
  22. Wenn es einen Sommer- und einen Winterbetrieb gibt, und der Winterbetrieb ein Minus bringt (von dem gehen ja alle aus), wird der Unternehmer den Winterbetrieb einstellen. Dann haben wir den Salat.
  23. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn es einfach so weitergeht wie es die letzten 74 Jahre war... Leider gibt es diese Option aktuell aus offensichtlichen Gründen nicht. Die Winter verändern sich und auch ohne große betriebswirtschaftliche Weisheit scheint es so, dass es überhaupt keine Möglichkeit für einen wirtschaftlichen Winterbetrieb gibt.

    Somit gibts halt jetzt die beiden Varianten:

    - Ein zusätzlicher Sommerbetrieb mit der Hoffnung (und der Zuversicht), dass hier ein gesundes Maß und vor allem gute Kompromisse gefunden werden. Mit dem Wissen, dass der Winterbetrieb weitergeht (wobei man hier ehrlich sein muss: Ob dieser dann in 10, 20 Jahren noch da ist, scheint allgemein auch aufgrund klimatischer Veränderungen fraglich)

    - Die Einstellung des Winterbetriebs mit dem Risiko, dass halt keiner weiß, was passiert. Vielleicht bleibt bzw. entsteht trotzdem Gutes. Es ist aber genau so gut möglich, dass aufgrund des mangelnden Winterbetriebs die Schetteregg langsam "einschläft" und so auch jetzt vorhandene Strukturen (Gastronomie, Wanderwege) wegfallen.


    Eigentum ist zu akzeptieren, Überzeugungen sind zu akzeptieren.
    Und trotzdem komme ich wieder auf den Kompromiss zurück: Vielleicht findet sich ein Maß, mit dem die Beteiligten beidseits gut mitgehen können... auch im gesamt-gesellschaftlichen Sinne.
  24. Warum nicht eine Skifahrer-Genossenschaft für die Schlepplifte und Kindereinrichtungen?
    Vielleicht braucht es den teuren Sessellift gar nicht.
    Die Gemeinde könnte unterstützen – so bleibt alles, wie es ist, Zeit für nachhaltige Planung, und niemand wird überfordert.
  25. Hallo Renate, das ist deine Meinung und die ist natürlich zu respektieren. Ich sehe hier aber auch noch andere Aspekte, zum Beispiel wirtschaftliche: Es entstehen Arbeitsplätze, Aufträge werden vergeben und im Idealfall könnten viele Menschen davon profitieren.

    Andelsbuch und Alberschwende haben bereits geschlossen – soll noch ein weiteres kleines Gebiet verschwinden, während die großen immer größer werden? Meiner Meinung nach würde ein moderater Bike-Betrieb gut nach Schetteregg passen, vorausgesetzt, alle Beteiligten finden einen gemeinsamen Mittelweg. Dann kann daraus ein gutes Miteinander entstehen. Und ja, der Sommer kann den Winter mittragen, auch wenn der Winter wohl weiterhin schwierig bleiben wird. Eine notwendige Investition in den Lift wäre vielleicht erst dann wirklich wirtschaftlich sinnvoll, wenn er neun oder sogar zwölf Monate genutzt werden kann und nicht – wie in den letzten Jahren – nur ein paar Wochen bzw. im besten Fall drei Monate.

    Ich glaube, unsere Jugend würde es uns danken, wenn wir jetzt in einen Ganzjahresbetrieb investieren. Das muss nichts Übertriebenes sein. Und wenn wir ehrlich sind, war der Winterbetrieb – abgesehen von etwa 10 bis 20 starken Tagen an den Wochenenden – ohnehin immer eher überschaubar, oder?
  26. Warum brauchen wir einen Bikepark? Wieso kann Schetteregg nicht einfach Schetteregg bleiben. Ein Naherholungsgebiet, wunderschön zum wandern. Ich bin gegen dieses Konzept und hoffe die Besitzer bleiben stark.
    Ist doch ein Quatsch, dass der Sommerbetrieb den Winter tragen soll.
  27. Grundsätzlich ist es sehr zu begrüßen, wenn jemand investiert und dadurch zusätzliche Wertschöpfung in der gesamten Region entsteht.

    Ich glaube jedoch nicht, dass ein Sommerbetrieb den Winterbetrieb langfristig retten kann. Aufgrund des Klimawandels wird der Winterbetrieb in einer Höhenlage wie jener von Schetteregg mittelfristig kaum mehr wirtschaftlich tragfähig sein. - LEIDER
  28. Nein, ein Landwirt darf frei entscheiden. Aber hier steht viel auf dem Spiel. Es müssen alle zusammenhalten. Der Landwirt braucht die Gatronomie und umgekehrt. Hier geht es nicht nur um den Lift und den Landwirt! Geschäfte, Handwerker,....etc.
  29. Ist es nicht selbstverständlich, dass ein Grundstückseigentümer frei entscheiden darf, wie er sein Eigentum nutzt – insbesondere dann, wenn es seit 74 Jahren landwirtschaftlich bewirtschaftet wird und auch im kommenden Jahr wieder in gleicher Weise genutzt werden soll?

    Muss sich jemand öffentlich rechtfertigen, nur weil er Bewährtes fortführt? Oder geraten wir in eine Entwicklung, in der Eigentümer unter öffentlichen Rechtfertigungsdruck geraten, sobald ihre Nutzungsvorstellungen nicht den Erwartungen anderer entsprechen?
  30. Es gibt doch sicher weitere solcher Skigebiete mit ähnlicher Situation.

    Was wird da getan, um die Verluste abzufangen ?
    Bzw. liest man 30% weniger Umsatz.
    Von welcher Summe ?
    Wie viele Jahre braucht es, bis die Bilanzen dann positiv sind ? Der Aufbau kostet ja auch Geld.
    Was passiert, wenn es dann mal 1 oder 2 Jahre noch weniger Schnee gibt ? Muss dann der Bikepark erweitert werden, weil sonst am Konto wieder ein Minus steht ?
  31. Gesetz
    Gesetz.....Kommen 2 Busse auf dieser Strecke aneinander vorbei??
    Ist es zumutbar bei starkem Verkehr von oder nach Schetteregg zu fahren ??
  32. Gibt es eigentlich detaillierte Pläne und Bilder von diesen Vorhaben oder wird nur spekuliert und immer aggressiver gehetzt?
  33. Nunja ich weiß ja nicht... was heißt hier schon dagegen? ich sage immer: wie man in den Wald hineinruft so ruft er zurück
  34. Warum nicht? Das ist jedem zugänglich. Das hat mit Datenschutz nichts zu tun.
    Aber die, die dagegen sind, sollen endlich Farbe bekennen.
  35. Ich hätte gerne auch Stellungnahmen der Gegner und nicht nur der Befürworter.
    Was sind deren Beweggründe, dass Schetteregg nicht überleben kann bzw darf.
    Es müsste doch möglich sein, vom Obmann der Alpe Gemeine Brongen eine Stellungnahme zu erhalten.
    Und der Grundbesitzer von GST. 9986+9988, auf dem das Kinderland betrieben wird, sollte sich auch mal äußern. Über einen Blick ins Grundbuch ist ja sofort ersichtlich, um wen es sich handelt.
  36. Zufahrtsstraßen zu Skigebieten in Österreich müssen hohe Anforderungen an Sicherheit und Kapazität erfüllen, um extremen Wetterbedingungen und starkem Verkehr standzuhalten. Wichtig sind ausreichende Fahrbahnbreiten für Busse, eine Steigung, die im Winter (Schneekettenpflicht) befahrbar ist, sowie eine tragfähige Aspaltierung.
  37. Wenn es sich hier um ein dauerhaftes Tourismusprojekt mit Eingriffen in Natur und Verkehr handelt, dann muss es eine öffentliche Planung und sorgfältige Untersuchungen aller Problemzonen geben. Falls dies bereits geschehen ist, sollten die Ergebnisse übersichtlich veröffentlich werden. Diese Zeit muss man sich nehmen, um Qualität zu erreichen.
  38. Ich bin regelmäßig in der Schetteregg unterwegs und kann aus eigener Erfahrung sagen: Der Großteil der Strecke ist breit genug für zwei PKW. Natürlich funktioniert das nur, wenn die Deutschen nicht mittig fahren und jede Ausweichmöglichkeit blockiert. Die wenigen Engstellen ließen sich meiner Einschätzung nach mit überschaubarem Aufwand verbreitern

    Größere Bedenken habe ich beim Thema Wald und Wild. Wenn zusätzlich viele Bikes durch die Wälder schießen, kann das durchaus Auswirkungen haben. Laut bisherigen Berichten soll das durch entsprechendes Kontrollpersonal geregelt werden. Entscheidend wird sein, ob das im Fall eines Downhillparks dann auch konsequent umgesetzt wird – nicht nur am Papier.

    Es wäre schade, wenn es in der Schetteregg künftig gar kein Angebot mehr gäbe. Gleichzeitig halte ich es für falsch, mit dem Finger auf die Grundbesitzer zu zeigen. Es ist ihr Eigentum. Sie sind nicht verpflichtet, Flächen zur Verfügung zu stellen, und es ist auch nicht ihre Aufgabe, die Schetteregg oder die Tourismusregion zu retten.
  39. Wird der Winter besser wenn in Schetteregg eine Sommer-Bikerbahn gebaut wird ??
  40. genau solche untergriffige, unsachliche und unnötige Kommentare verhindern eine sachliche Diskussion und werden zur Folge haben, dass Michael die Kommentarfunktion sperren wird. Hoffe, du bist stolz auf dich.
  41. es geht nur um einen sicheren Verkehr bei erhöhtem Aufkommen im Sonner. Ist das zu viel verlangt?
  42. Wir lieben unsre Gäste sehr,
    doch stehen sie im Stau, dann stört es mehr.
    Tourismus bringt uns viel Leben,
    doch Autos füllen Straßen eben.

    Volle Hotels sieht man gern,
    doch volle Parkplätze liegen fern.
    Willkommen heißen fällt uns leicht,
    doch ihre Ankunft uns nicht erreicht.

    Wir wünschen Blüte, Glanz und Licht,
    doch leere Straßen – die hätten wir in Sicht.
    Wo man Idylle auf Karten zeigt,
    rollt Verkehr, der niemand schweigt.

    Tourismus klingt wie Applaus im Saal,
    doch Verkehr ist oft der Preis der Wahl.

    Und in der Zeit, in der wir leben,
    wird schnell das Negative übertrieben.
    Neid wächst leise, Wort für Wort,
    trägt Fortschritt Stück für Stück hinfort.

    Denn was Entwicklung halten kann,
    ist nicht der Weg – es ist der Mann.
    Der größte Hemmschuh, wie man’s liest,
    ist Egoismus, der alles verschließt.
  43. Lt.sogenannten Fachmann 500 Biker pro Tag, das sind ca.300 PKW/Busse, 600 Fahrten im Tag, 4000 Fahrten pro Woche. Lt. sogenannten Fachmann braucht es keine breitere bzw. bessere Straßen, was sagen da die Anrainer bzw. die Gemeinde?
  44. @ natürlich schau ich auf den Verkehr
    Du bist ja der ALLERBESTE
  45. Wie soll der erhöhte PKW-Verkehr im Sommer mit den vielen Landwirtschaftlichen Gespannen ohne Straßenbaumaßnahmen (Verbeiterungen, Ausweichen, Ampeln, usw.) sicher gestaltet werden?
  46. Ob du sonst auf den Verkehr schaust. Wir sind Anrainer und wohnen direkt an der Duchfahrststrasse. Lieber im Sommer etwas mehr Verkehr, als kein Winterbetrieb!
  47. Falls Bike-Strecken die Straße nach Brongen queren, wird dies mit Ampel, Schranken gesichert oder Brücken, Tunnel gebaut?
  48. i fänds schad,wennd schetteregg zua tät!i vrknüpfs mit viela schöana erinnerunga und mina kindr taugts o deanna...
  49. Gut geschriebener Bericht, hoffe es wird eine gute Einigung für alle gefunden, damit es weiter gehen kann in Schetteregg, wäre schade drum