Das war unser Stundenlauf 2026

Was für ein großartiger Tag! Rund 700 Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben am Samstag, 30. Mai 2026, gemeinsam beeindruckende 5.280 Runden für den guten Zweck zurückgelegt!

 

Mit dabei waren wirklich alle: Jung und Alt, Schulen, Firmen, Vereine, Freundesgruppen und viele Einzelläuferinnen und Einzelläufer. Genau diese bunte Mischung macht unseren Stundenlauf so besonders.

 

Es ist einfach schön zu sehen, was wir gemeinsam im Bregenzerwald bewegen können. Mit jeder Runde wurde nicht nur für den guten Zweck gelaufen, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Gemeinschaft gesetzt.

 

VIELEN DANK
-Jedem(r) einzelnen Läufer/Läuferin für die sportliche Leistung
– Den zahlreichen HelferInnen
– Den ZuschauerInnen, die die LäuferInnen so tatkräftig angefeuert haben
– Unseren Sponsoren, Partnern und Spendern
– Der Feuerwehr Andelsbuch für die Unterstützung in so vielen Bereichen und die tolle Bewirtung

 

Gemeinsam können wir so viel bewegen, schön, dass ihr mit uns „Hand in Hand“ geht!

 

Auf unserere Homepage www.hih-bregenzerwald.at sind unter der Rubrik „Stundenlauf“ bereits die ersten Bilder online.

 

Das gesamte Team von Hand in Hand

Deine Meinung

  1. Auf unserer Homepage www.hih-bregenzerwald.at/stundenlauf wurden soeben wieder zahlreiche neue Bilder hochgeladen :)

    Bezüglich Rangliste:
    Bei unserem Lauf kann jeder mitmachen – unabhängig von Alter, Tempo oder Erfahrung. Ob jung oder alt, schnell oder langsam: Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erlebnis.
    Deshalb gibt es auch ganz bewusst keine Rangliste.
  2. Dietmar Meusburger und Günther Liebschick haben die meisten Runden erlaufen.
  3. Du meinst hier vermutlich den Gesamtbetrag, den „Hand in Hand“ für den guten Zweck und zugunsten des Bregenzerwaldes erlaufen hat.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass du die Ergebnisse der einzelnen Läuferinnen und Läufer meinst, denn genau diese spielen bei einer solchen Veranstaltung eigentlich nur eine untergeordnete Rolle.

    Der Leistungsdruck ist in unserem Alltag ohnehin bereits allgegenwärtig. Gerade Veranstaltungen wie diese sollten deshalb nicht von Zeiten, Platzierungen oder persönlichen Bestleistungen geprägt sein, sondern vom gemeinsamen Engagement, von Solidarität und von der Freude, etwas Gutes zu bewirken.

    Wir brauchen wieder mehr Wertschätzung für Lebensqualität, Gemeinschaft und Menschlichkeit – und weniger eine Gesellschaft, die sich ausschließlich über Leistung, Wettbewerb und messbare Ergebnisse definiert. Der eigentliche Erfolg einer solchen Veranstaltung liegt nicht in den individuellen Resultaten, sondern darin, was gemeinsam für den guten Zweck erreicht wurde.
  4. Git as nüd no a paar Bilder? Sand ja viel Fotografö umanand gsin