Achtalweg von Doren nach Kennelbach: ja oder nein?

Ein derzeit oft diskutiertes Thema ist die Weiterführung des „Radweges“ … Egg – Lingenau bis Doren und dann eben weiter „auf´s Land“ – konkret bis nach Kennelbach.

 

Soll die alte Bahntrasse für einen Rad- und Wanderweg genutzt werden?

 

Seit beinahe 30 Jahren ist die Bahn stillgelegt worden. Von Doren nach Kennelbach ist aufgrund von Hangrutschungen, umgefallenen Bäumen usw. derzeit nur ein Trampelpfad übrig geblieben.

 

Gerade in Zeiten wie diesen reizt dieses naturbelassene Gebiet nun Befürworter, einen Rad- und Wanderweg auf der alten Bahntrasse zu erstellen. Die Steigung würde sich bestens anbieten, eine Verbindung durch dieses Naturjuwel zu schaffen, wenn auch die Kosten für Hangsicherungen und Wegekosten sehr hoch sein dürften. Beruflich mit dem Rad zu pendeln, das wäre neben der Nutzung für sportive Zwecke, für Freizeitzwecke … eine weitere Möglichkeit auf diesem Weg.

 

Allerdings gibt es auch massive Stimmen gegen eine solche Nutzung: Das Gebiet ist ein nominiertes Schutzgebiet (Natura 2000) – es würde „zugemüllt“ – sehr aufwändige Erstellungs-Arbeiten wären notwendig (Tunnels, Hangsicherungen usw.), nebst laufenden Erhaltungs-Arbeiten.

 

Die Politik als Entscheidungsträger ist sich uneins (Regio, Land …) und macht das, was Politik in so einem Fall immer macht: man gibt eine Studie in Auftrag.

 

Wir fragen euch nun nach eurer Meinung. Soll ein solcher Rand- und Wanderweg von Doren nach Kennelbach angestrebt und möglichst bald erstellt werden oder muss das auf jeden Fall verhindert werden?

Deine Meinung

  1. .........und jetzt noch einmal, BITTE Finger weg vom Achtal. Dieses Juwel ist zu kostbar um es zu "Kommerzialisieren". Denkt doch auch mal an die kommenden Generationen und nicht immer nur an euch selbst, so etwas ist unverantwortlich und egoistisch.
  2. Ich fahre gerne an der Ache mit dem Rad entlang, es ist wunderschön da. Ich geh auch gerne wandern, aber, wenn ich mir anschaue, was viele Menschen in der Natur hinterlassen, kommt mir das Grausen. Plastik, Zigrattenstummel, Aludosen, am besten noch die Verpackungen vom gelben M. Ich nehme oft den Müll anderer mit zum nächsten Mullkübel (der idR gar nicht so weit weg ist). So gerne ich auch von Doren nach Kennelbach radeln würde - lieber nicht. Ist besser für unsere Umwelt.
  3. Das beste wäre, es würde die ganze Strecke von Doren bis Kennelbach komplett gesperrt und der Natur überlassen. Dann hätte dieser ganze sinnlose "Zauber" ein Ende.
  4. Das ist natürlich Unsinn. Heute wird anders gebaut als vor 100 Jahren, beim Ausbau der bestehenden Strecke von Egg nach Doren hat man gesehen, welches Gerät dafür verwendet wird.

    Und auf einem Radweg bringt man den Kindern die Natur nur schwerlich näher, ein Wanderweg eignet sich da doch bedeutend besser.
  5. Ich kann deine Meinung nur unterstűtzen. Die ganze Wälderbahn wurde in den Jahren 1900 bis 1902 OHNE schweres Gerät gebaut um wievieles leichter müßte es im Jahr 2022 sein. Außerdem gibt es in Österreich genug Radwege in Nationalparks, Naturschutzgebieten usw. So kann doch unseren Kindern die Natur am besten auf natürliche Weise näher gebracht werden.
  6. Und es ist in erster Linie ein Thema, das die Egger an sich betrifft und nicht die „Ehemaligen“. Was meinst du damit?
  7. ......genau meine Meinung. Und es ist in erster Linie ein Thema das die Egger an sich betrifft und nicht die "Ehemaligen".
  8. Wichtig wofür? Nicht für die Natur. Das Achtal ist aus gutem Grund Natura2000 Gebiet, die ökologischen Zusammenhänge verstehen leider die wenigsten.

    Die Frequentierung durch den "Radtourismus" wird den Berechnungen nach erheblich, die Belastung der schon bestehenden Strecke wird einen Spaziergang mit einem Kinderwagen z.b. unmöglich machen. Schade für die Egger.

    Eingriffe "mit Maß" ist auch etwas, das viele nicht verstehen. Für die baulichen Maßnahmen muß schweres Gerät ins Achtal, die Trasse muss für 4-Achser ausgebaut werden. Und zur Infrastruktur: Piefke-Saga lässt grüßen!
  9. Lasst das Achtal wie es ist, alles andere ist ein zerstörerisches und Geldgieriges handeln.
  10. an alle jene, die sich so sehr für den Achtalweg von Doren bis Kennelbach aussprechen:
    Geht den Trampelpfad einmal zu Fuß ab und bildet euch dann eine Meinung. Wer weiß wovon er spricht, kann einen Sachverhalt besser beurteilen.
  11. .. bei den Stellungnahmen zeigt sich bei vielen wieder das wahre egoistische Denken „ich bin dafür, vielleicht will ich ja irgendwann mal einen Radausflug ins Land machen“ oder die Berufsradpendler (ein paar wenige) „dann muss ich nicht neben dem Autoverkehr fahren“ — Hauptsache ihnen geht es gut für die paar Jahre, die sie leben
  12. Zu sehen sind die Chancen und die sind vielfältig. Durch den Ausbau des Radweges wird die Trasse prinzipiell erhalten, das ist sehr wichtig. Der durch e-bikes zu erwartende "Radtourismus" und seine Auswirkungen sind marginal, vergleicht man es mit den Eingriffen, die schon durch die Kraftwerke der Ach angetan wurden. Das Gebiet ist also nicht mehr so ursprünglich, wie immer als
    Argument gebraucht. Am Radweg könnte sich eine Infrastruktur entschickeln (Service, Gastronomie etc.), bzw. kann man diese fördern. Mit ein bißchen positivem Denken kann man nur ja sagen, vorausgesetzt, daß die baulichen und behördlichen Massnahmen eben "mit Mass" gemacht werden!
  13. Ein Radweg nach Kennelbach ist gut, keine Frage - aber bitte nicht durch das Achtal.

    Natur- und Landschaftsschutz ist immer zweitrangig, wenn es um die Befindlichkeiten von Menschen geht - egal ob Radweg, Skilift, oder sonstiges.

    Das Achtal wurde nicht per Hetz und Gaude Natura2000 Gebiet, sondern weil es ein sehr sensibles Ökosystem ist.
  14. Einen Radweg bis kennelbach würde ich sehr begrüßen!!
  15. Das Achtal ist ein Natura 2000 Gebiet - weiß gar nicht, warum hier eigentlich diskutiert wird.


  16. Eher wäre ich für eine Kreiseisenbahn, durchs Achtal nach Bregenz, über Wolfurt, Dornbirn Wallenmahd — Tunnel — Bersbuch, Egg
  17. ich wußte gar nicht, dass Dummheit eine Gabe Gottes ist ;-), ich dachte immer, es sei eher eine Nichtannahme der Empfänger, wenn "Gott" eigentlich Klugheit in Form von neuen Herausforderungen geschickt hätte...hahahaha
  18. Ja,Ja Dummheit ist eine Gabe Gottes, aber die meisten können mit dieser Gabe einfach nicht umgehen.
  19. Noch eine Wortmeldung zum Fahrradstreifen Richtung Müselbach — hier hat ein Landesbediensteter lediglich zusätzliche Gefahrenstellen in Auftrag gegeben und ich warne schon heute davor, dass es irgendwann auf diesem Abschnitt weitere Tote zu beklagen geben wird und das nicht unbedingt, weil die Fahrer wie oft mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind — die Straße wurde zugunsten weniger Radfahrer verschmälert, eben um die Radwegbreite — überholen Richtung Egg kann man fast bis zu einer Kurve hin, einen Radstreifen in dieser Richtung gibt es nicht, auf der anderen Fahrtrichtung ist dafür der Radstreifen irgendwann fertig — man könnte glauben, die zuständige Landesverkehrsbehörde wollte hier mit dieser Wegeverlagerung und dem Anlocken einiger Radler zur „Verkehrsberuhigung“ beitragen, ähnlich wie bei den intelligenten Bushaltestellen in Alberschwende, aber zu welchem Preis, mit welchem Risiko? vielleicht gut gemeint, dumm umgesetzt
  20. so, das wäre das Fazit. Den Gruß an die Politik sollte tatsächlich jemand ausrichten. Werde dies an die Regio weiterleiten.
  21. Also wenn ihr etwas Sinnvolles machen wollt, bitte die Radweglücken zwischen Egg und Alberschwende entlang der Bundesstraße schließen. Ab Alberschwende gibt es genug Nebenstraßen mit wenig Verkehr. Und für den stromaffinen E-Bikefahrer ist das Bewältigung der Steigungen retour in den Bregenzerwald ja kein Problem ;-).
    Das Natura 2000 - Gebiet gehört geschützt, und man bedenke, was schon jetzt in den Erhalt des Achtalwegs gesteckt wird (Bauarbeiten jedes Frühjahr), was dazu kommt wenn man in ein noch labileres geologisches Gebiet eine Schneise haut. Hausverstand ist hier gefragt und Augenmaß - Gruß an die Politik!
  22. Ja klar, aber diejenigen werden nicht auf das Fahrrad umsteigen und nicht den Radweg nützen, um von A nach B zu kommen. Die SUV's mit DO-Kennzeichen werden weiter vor dem Diedamskopf und den Bergbahnen, bzw. vor der Edelweißhütte parken....
  23. Du hast ja recht, aber was die Ländler Auto - Fraktion an schönen Wochenenden zwischen Egg und
    Au aufführt ist doch aus ökologischer Sicht auch ein Wahnsinn.
  24. 1. Stimmt das so nicht, im BW wurde und wird sehr viel Geld in die Radwege investiert (z.B. muss der Radweg zwischen Bezau und Andelsbuch im Winter geräumt werden, was bezogen auf die Kosten-Nutzen-Frage sicher nicht sinnvoll ist)
    2. Hast du recht, ein Radanschluss wäre gut, aber nicht durch das Natura2000 Gebiet des Achtals.
  25. Für den Autoverkehr hat man Geld übrig ohne Ende - und wenn einmal ein Radweg gebaut werden soll, den es bisher nicht gibt, dann werden plötzlich die Kosten angeführt.
    Es gibt keinen Radanschluss des Bregenzerwaldes an das Rheintal, deshalb ist der Ausbau überfällig.
  26. Ganz klar ist Radfahren neben Normalverkehr für beide Verkehrsteilnehmer unbefridigend, aber besser geht's mir randstreifen, breiteren Strassen. Nicht perfekt, aber besser. Die Rennradfahrer werden nie den Achtalweg benutzen. Auch wenn er ausgebaut wird.
  27. 1. Es geht in diesem Forum genau darum: "Wir fragen euch nun nach eurer Meinung." (wer lesen kann, ist klar im Vorteil)
    2. Das ist keine Meinung, sondern eine Tatsache - Natura2000 Gebiet wird zerstört, Eingriff in ein unberührtes Ökosystem, schädigt dieses nachhaltig (auch hier, gilt: erst lesen, dann denken, dann schreiben)
  28. Hoffentlich kommt das Projekt nicht zu Stande.
    Was heute alles auf den Strecken unterwegs ist von Langläufern, Rollschuhen Elekroscooter, Lastenräder, Kicki Radler am liebsten nebeneinander Fahrend und Gehörlos....
    Der Betrieb der auf der Strecke dann herrschen würde wäre mehr zum Ärgernis als das man halt jetzt irgendwo aus dem Tobel wieder herauf Radelt wenn man in die Stadt fährt. Der Weg an Sich wäre bestimmt eine tolle Sache, aber die Leute wissen halt nicht wie damit umgehen.
    Deswegen lasst es so wie es ist!!
  29. Lechradweg danke für deine fundierte Auskunft.
    @@Frage Ich habe eine Frage gestellt, deine Meinung bezüglich Achtalradweg interessiert mich überhaupt nicht.
  30. Also bitte, du vergleichst Äpfel mit Birnen!

    Und ja, natürlich: jede bauliche Maßnahme und ihre Folgeerscheinungen hat Auswirkungen auf das Ökosystem. Ganz abgesehen von der Vermüllung (und ja, die gibt es auf den Radwegen sehr wohl).

    Die Zerstörung von Teilen eines Natura2000-Schutzgebietes zugunsten der Ländler E-Bike-Fraktion als ökologische Errungenschaft darzustellen ist hanebüchener Unsinn!
  31. der führt nach meiner Erfahrung durch ein sehr weitläufiges Gebiet, wo ich öfters entscheiden kann, ob ich diesen oder jenen Weg nehme. Zudem lässt sich Reutte nicht mit Bregenz und dem Rheintal vergleichen. Der ganze Bezirk Reutte hat soviel Einwohner wie der Bregenzerwald. Somit ist der Radweg wohl eher vergleichbar mit unserer bisherigen Strecke ab Doren. Und auch von den Erschließungs- und Erhaltungskosten aus ist das nicht zu vergleichen.
  32. Führt der Lechtalradweg nicht auch durch ein Naturschutzgebiet. Hat das Auswirkungen auf den Naturschutz, ist er überlaufen?
  33. Nein, diese Rechnung ist falsch.

    Mit dem Radweg wird ein Angebot für die (E-)Bike-Fraktion aus dem Rheintal geschaffen, welches dann natürlich in Anspruch genommen wird.

    Diese Leute fahren aber nicht mit dem Auto in den Bregenzerwald um dann von Egg aus zu Radeln, sondern werden die Angebote am Rheintal in Anspruch nehmen, wie schon der Vorschreiber richtig sagt.

    Vom Auto aufs Rad umsteigen werden eben nur ein paar wenige Pendler.
  34. das heißt ja nicht, dass alle, die mit dem Fahrrad in den Wald radeln, ohne Achtalradweg automatisch mi dem Auto anreisen, vielleicht radeln sie stattdessen am Bodensee
  35. Wenn du dafür plädierst, dass der Radverkehr neben dem Normalverkehr ein Vergnügen ist, das bist du noch nicht viel mit dem Rad gefahren....
  36. Wenn all die Radler, die dann den Achtalweg anscheinend überschwemmen, mit dem Auto kommen rechnet wich der ökologische Fußabdruck sehr wohl!
  37. Man hätte auch einen Radweg weiter zwischen Eulental und Alberschwende machen können, teilweise hat man eh schon Ausgekoffert. Oder die Straßen verbreitern, dann kann der Verkehr die Radfahrer besser überholen ohne das der Radfahrer fast gestreift wird.
  38. Wir kommen vom Thema ab. Es geht nicht um die unerträgliche Verkehrsstiuation im BW, da ein ausgebauter Achtalradweg die Straße nicht entlasten wird. (Stau und Kolonnen gibt es im Winter, da fährt keiner mit dem Fahrrad.) Die Verkehrssituation wird durch diesen Radweg nicht entlastet.

    Den ökologischen Fußabdruck der schweren Maschinen, Hangsicherungen etc. die es für den Ausbau im Achtal benötigt, können die paar wenige, die tatsächlich vom Auto aufs Rad umsteigen nicht wett machen...
  39. Mit den Umfahrungen Alberschwende und Egg werden noch viel mehr Auto den Bregenzerwald frequentieren. Tatsache ist nun mal, dass bessere Straßen mehr Verkehr anziehen. Der ökologische Fußabdruck eines Radlers ist nun mal besser als der eines Autofahrers.
  40. Die Autokolonne haben unsere“Oberbosse“ mit der Entscheidung „Achraintunnel“ zu verantworten „die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los“ — mit einem möglichen Radweg passiert dasselbe. So wie es hetzt ist, ist es gut — die momentane Frequenz ist erträglich.
  41. So viele Radfahrer gibt es einfach nicht, dass die Autokolonnen kürzer werden.
  42. Kein Argument. Jeder der in den BW radelt anstatt mit dem Auto fährt, fehlt in dee Autokolonne (macht sie kürzer) und bei Schlechtwetter gibt es auch wenig bis keine Kollonne!
  43. Das ist kein Argument, die Autokolonnen werden immer sein, ob ein Radweg existiert oder nicht.
    Bei Schlechtwetter sowieso.
  44. Was ist besser, im Achtal radln oder mit dem Auto die Luft verpesten. Der Massentourismus ist im BW eh schon abgekommen. Da sind mir die Radler lieber als die Autokolonnen.
  45. Egoist — es gibt nicht die Frage — B200 ODER Achtalradweg; Es gibt nur die Frage, wollen wir nach den Erfahrungen mit dem Achraintunnel nun auch das Naturjuwel „Achtal“ für die Masse freigeben?
  46. Mir persönlich ist der Achtalradweg viel lieber als der Ausbau von der B200 mit den ganzen Tunneln und Umfahrungen. Bessere Strassen ziehen noch mehr Verkehr an kosten das vielfache vom Radweg und und sind auch sicher gesamt gesehen viel umweltschädlicher.
  47. Eine weitere Opfergabe für die mit Rücksichtslosigkeit geprägten Zeitgenossen wäre dieses Vorhaben - meiner Meinung nach. Und die Verantwortungsbewußten, die es begrüßen und genießen wollten, können dabei zuschauen, wie die Natur wahrscheinlich ein weiteres Mal sprichwörtlich den Bach runtergeht. Das ist leider ein gesellschaftliches Problem ohne schnelle Lösung. Daher: Bitte nicht, denn es käme vermutlich unter die Räder der nicht aufzuhaltenden Masse. Man muss die Natur vor dem Menschen schützen, momentan sollte der Hebel ausschließlich da angesetzt werden.
    Gerade aktuell wird augenscheinlich, dass ein leider beachtlicher Teil der Menschen nicht fähig zu sein scheint, auf "irgendetwas" Rücksicht zu nehmen, nur die eigenen Vorteile sieht und sich selber aufblähen will. Dieser Umstand wird sehr sichtbar und sollte zu denken geben UND die entsprechenden Entscheidungen beeinflussen. Was die Menschen aus Gleichgültigkeit mit Füßen treten, sollte man ihnen nicht zur Verfügung stellen. Die Natur wird schon zu lange ausgebeutet.
  48. -Anlegen einer Straße für schweres Gerät für
    -Erdarbeiten, Verbauungen und Hangsicherungen in einem sensiblen Ökosystem
    -Radautobahn mit Überlastung der bestehenden Strecke durch E-Bike-Verkehr vom Rheintal in den BW herein (dann ist nichts mehr los mit Familenradtour oder -wanderung von Egg ins Achtal)
    -Vermüllung des Achtals (da können auch Ranger nichts machen)
  49. Um die Ordnung im Achtal aufrecht zu erhalten - Achtalranger.
    Pensionisten z. b. Rentnercops. :-)
  50. Auch das ist kein Argument, Rennradfaher z.B. sind nur auf der L200 unterwegs, meiden auch die Radwege direkt neben der Straße.
  51. Der Umwelt und dem Natura 2000 Gebiet zuliebe, ein klares NEIN zum Ausbau des Radweges im Achtal.
    DIESEN "Tourismus" braucht, vom Grossteil der Bevölkerung wirklich keiner.
  52. Befürworte diese verbindung auf der B200 ist der Radler in Gefahr
  53. Brauchen meist einen geteerten Untergrund mit ihren Rennrädern. Achtalweg= bisher Kies.
  54. @Füxle: Da musst du nochmal ein bisschen nachdenken...

    @Berufsradler: es wird ein relativer geringer Anteil der Pendler sein, für einen relativ kurzen Zeitraum (im Winter fahren sehr wenige, im Frühjahr und Herbst einige und im Sommer haben viele Urlaub). Also die Pendler können nicht das Argument sein.
  55. Ich gehe schon davon aus, dass bei gut ausgebautem Radweg ein relevanter Anteil an Pendlern die vielen Vorteile (Bewegung in den Arbeitsweg integriert, Frischluft und Naturerlebnis mit allen positiven Nebeneffekten, 1/100 des Energieverbrauchs im Vergleich zum PKW etc etc.) regelmäßig mit dem Rad unterwegs sein wird. Insbesondere E-Bikes bieten hier für jeden einen tolle Chance, verschiedene Alltagswege per Rad zurückzulegen. Und wer der Meinung ist, E-Bikes hätten keine positiven Auswirkungen auf Gesundheit und Fitness, der möge es selbst versuchen und den inzwischen vielfältigen Studien seine Aufmerksamkeit schenken.
  56. wäre für den Radweg, bringt auch sicher viel Positives für die Region
  57. Wenn man für die Rad-mobilität eintritt, ist die Entscheidung wohl klar. Der Radweg ist ja auf der einen Seite der Ach, die andere Seite ist ja nicht betroffen und kann getrost wild bleiben. Allso win-win!!
  58. Man muss schon ehrlich sein: Die Zahl der Berufspendler, die mit dem Rad ins Rheintal fahren, würde sich auch bei dem ausgebauten Radweg in Grenzen halten.

    Was aber enorm zunehmen würde, wäre die Belastung der schon vorhandenen Strecke durch eine sehr große Frequentierung aus dem Rheintal.

    Für die Wälder insgesamt ein Minusgeschäft
  59. Auch im Bregenzerwald kann man für die Familien und Tourismus was erreichen. Der Radweg bringt sicher auch viel Positives mit sich
  60. Unbeding! Bitte gleich mehrspurigen Radweg bauen mit Überholspur damit sich bei den ganzen RadlerInnen mit e Motor auch noch Überholmanöver ausgehen!
  61. Eine gut ausgebauter Radweg ins Rheintal ist dringend erforderlich. Ich denke eine andere Trassenführung sollte angestrebt werden. Wenn das Achtal keine Dauerbaustelle wie das frühere Wälderbähnle sein soll, wären gravierende Eingriffe in die Natur erforderlich. Zudem würden die meisten Penlder-radler vermutlich lieber in Schwarzach ins Rheintal münden, als in Kennelbach.
  62. Dieser Radweg ist schon längst überfällig.
    @ Vorschlag: Dein "Vorschlag" ist nicht sehr konstruktiv!
  63. ich bin für die wilde Natur, es ist so schön da unten, das geht mit einer Radautobahn alles verloren. Die Tunnel sind gerichtet, man kann wandern, die Ach geniessen, es tut den Leuten nur gut, wenn sie entschleunigen. Um das Geld das man da unten in die hangsicherung stecken muss, kann man weiter oben schöne Radwege bauen. Bin auch eine Radelerin.
  64. Ist der Verkehr auf der bisherigen Strecke wirklich so schlimm?
  65. Ist für mich, dass die bestehende Strecke mehr verkraften soll oder kann. Das Miteinander ist an starken Tagen jetzt schon fast nicht vorhanden bzw. angenehm und erträglich. Wollen wir diesen Zulauf auch von draußen wirklich? Mit Kindern kann man dann sicher nicht mehr fahren.
  66. Vorschlag für die egozentrischen pendlerbehindernten Berufsradler — wenn ihr meint unbedingt was für die Umwelt tun zu müssen und dabei noch sportlich sein wollt schlage ich vor vom Fahrrad auf die Joggingschuhe umzurüsten — die Wälderbahntrasse kann damit super begangen werden, die Umwelt und die Natur werden nicht weiter zerstört, ihr tut etwas für eure Fitness und bringt euch und den mttlerweile beträchtlichen Pendlerverkehr nicht in zusätzliche permanente Gefahr —danke
  67. Sind wir uns mal ehrlich. Schaut in nachbarsländer wie schöne radwege es dort gibt auch in ländle im oberland überrall sind schöne radwege durch gebiete.der bregenzerwald macht nichts für die jungen familien attraktiv.ich finde es so schad das nichts gemacht wird. Es wäre eine aufwärtung für den bregenzerwald. Aber hauptsache millionen in straßen u autobahnverbindungen stecken. Ist Umwelttechnisch auch nicht besser.
  68. Das vergangene Jahr hat uns gezeigt, wie wertvoll die Natur für JEDEN von uns ist. Wir brauchen die Natur dringender, als schnell „irgendwo zu sein“. Außerdem ist Mann/Frau mit dem E-Bike schnell genug unterwegs. Lasst uns bitte die noch vorhandene Natur.
  69. Ich finde es super, da wäre man ruck zuck draußen. Natürlich auf der anderen Seite schade für die Natur, aber ich finde den Vorteil grösser für den Radweg.
  70. Ich finde soviel unberührte und wilde Natur findet man fast nirgends mehr und eine Wanderung durch dieses Gebiet ist für uns jedes Jahr ein Highlight. Es wäre ewig schade wenn das zwangsläufig durch eine Radautobahn zerstört würde.Man sieht das ja jetzt genau auf der Strecke zwischen Bozenau und Rotachtunnel, was wirklich passiert mit der wunderschönen Wildnis.Wir sind SEHR dagegen.
  71. Ja auf jeden Fall, ich fahre gerne mit dem Rad zur Arbeit, jedoch durch das schwarzachtobl ist es eine Katastrophe.
  72. Nein, auf keinen Fall. Bin selbst Radler - aber gegen Fahrradautbahnen in ökologisch sensiblen Gebieten.
  73. Ja - unbedingt. Darauf warte ich schon seit 25 Jahren. Mit dem Rad auf der Landesstraße in den Bregenzerwald und wieder hinaus ist eine absolute Katastrophe!