Bodenaushubdeponie „Gebatz/Gdf.“: Einladung

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung – Bodenaushubdeponie Gebatz / Egg – Großdorf.

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
werte Interessierte,

 

gerne laden wir Sie zur Informationsveranstaltung Bodenaushubdeponie Gebatz / Egg – Großdorf ein: Wir als Firma Gebrüder Rüf Bau und Transport GmbH & Co KG geben Ihnen gerne einen fundierten Einblick in die geplante Bodenaushubdeponie.

 

Wann?
Montag, den 13. April 2015, 18 Uhr

 

Wo?
Landammannsaal Großdorf

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Gebrüder Rüf Bau und Transport GmbH & Co KG
Im Forst 469, A-6883 Au im Bregenzerwald
Tel.: +43 5515 / 2280
E-Mail: office@ruefbau.com
Internet: www.ruefbau.com

 

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Link zur Kundmachung: http://www.egg.at/system/files/kundmachung_deponie_grossdorf.pdf

 

Die Eckdaten der geplanten Deponie im Überblick:
Lagervolumen: ca. 99.000 m³
Gelagert wird auf einer Fläche von rund 25.000 m² (4 verschiedene Grundbesitzer)
An Spitzentagen würden lt. Darstellung max. 40 LKW-Anlieferungen (4 Achser oder Sattelzüge) getätigt.

 

Die Betriebszeiten: Mo – Fr von 07.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 19.00 Uhr , Samstags von 07.00 bis 12.00 Uhr.
Gesamtfertigstellung: 10 Jahre

 

Die Projektunterlagen liegen bis zum 20. April 2015 u.a. beim Gemeindeamt in Egg zur Einsicht auf.

  1. Werte Egg-Newser, die Diskussion scheint aktuell etwas aus dem Ruder zu laufen. Wir machen nun den Vorschlag, die Diskussion bis heute Abend zu schließen. Dann sehen wir weiter. Rückmeldungen sind jederzeit möglich an info@egg-news.at - Vielen Dank für euer Verständnis
  2. Du solltest so ruhig bleiben wie die Initiative und Herr Rüf im Interview. Gerade Punkt 1 strotzt vor Frustargumenten. Wenn Rüf alles korrekt machte und sich nur über die Gegenwehr wundert, wird alles klappen mit deren Deponie. Die werden sicher einen Profi anstellen, damit Herr Rüf das Richtige sagt in Grossdorf. Bleib also ruhig und erspare Interessierten weitere harsche Antworten.
  3. In letzter Zeit wurden viel Unterschriften gesammelt. Im Nachhinein wissen aber viele Leute gar nicht, was sie unterschrieben haben. Man kann nur hoffen, dass all diese Personen und deren Kinder in den nächsten Jahren keinen Aushub haben und keine Fuhre Kies benötigen. Pro RÜf hat den Nagel auf den Kopf getroffen - es werden Projekte bewilligt und bisher haben wir den Aushub immer auf andere Gemeinden abgewälzt und denen den Schwerverkehr zugeschoben.
    Wenn aber die Polizei mal das Experiment starten würde und 1 Stunde an der Lingenauer Brücke eine LKW Kontrolle machen würde, bin ich mir sicher, das 10 LKW kommen, die die Straße nicht benützen dürfen. Und wenn man beobachtet, dass der Sprecher der Bürgerinitiative das ganze Jahr keinen Meter zu Fuß geht und jetzt allen Anderen beibringen will, nicht durch Großdorf zu fahren, ist das wohl fehl am Platz.
  4. @sachlich
    Soviel dämliche Fragen auf einmal habe ich überhaupt noch nie gelesen!!
    1)Warum Info erst jetzt: Die Fa. Ruf konnte nicht ahnen bzw. nicht wissen, daß HP und ein paar andere mit unrichtigen Argumenten und mit Hilfe der Medien die Dorfer Bevölkerung gegen die Deponie aufhetzt. Weiters Unterschriften sammelt, bei Leuten die es überhaupt nicht betrifft.
    2) Wer sich informieren will, nimmt sich Zeit!! Und im übrigen, die Bauern, die es betrifft, wissen bestens Bescheid und brauchen daher nicht auf diese Infoveranstaltung zu gehen.
    3) Sicherlich nicht HP...?!
    4) Hast Du in den letzten 5 Jahren beobachtet, daß im Gebatz oben die Fa. Ruf die Felder bewirtschaftet? Ich jedenfalls nicht.
    6) Wer kontrolliert die Fahrten der Fa. Zech, Fa. Sutterlüty Holz, Fa. Bruggmühle und in Zukunft auch Fa. Holzbau Rauch? NIEMAND!
    7) Die Straßen, die es betrifft sind Landesstraßen und halten den Aushubtransporten locker Stand.
    PS: Schwieriger wäre es bei Gemeindestraßen, dort fehlt schon viele Jahre das Geld, um diese richtig zu Sanieren.
    8) Anscheinend kapierst Du nicht nur, sondern kannst auch nicht lesen, sonst hättest Du schon öfters gelesen, daß die T-Beschränkung für Anrainer und Zulieferer nicht gilt.
    9) All diese Deponien werden mit den Jahren gefüllt, bei Bedarf wieder neue eröffnet. Solange die Gemeinde immer wieder Megaprojekte in Sachen Wohnbau beschließt und Grund dafür umwidmet, solange wird es immer wieder Deponien brauchen. Das Aushubmaterial sollte meiner Meinung nach, möglichst in der Nähe deponiert werden. Wohnbauprojekte bewilligen/bauen und sich gegen Deponien wehren, ist Wiedersprüchlich!
  5. Den die Aushubdeponie irrt dort oben kein Mensch danke und schöne grüsse vom Gebatz
  6. Auch die Hecke trägt für mich als Autofahrer nicht gerade zur freien Sicht bei. Das ist nicht persönlich, es ist halt einfach beengt im " Zentrum"
  7. tatsache ist einfach dass wohl alle unterfertigerInnen der unterschriftenaktion keinen zusätzlichen schwerverkehr zw. egg ortszentrum und lingenau ortszentrum über einen zeitraum von 1o jahren od. mehr wollen und sich dagegen zur wehr setzten.
  8. Lieber Beobachter,
    was hat die Hecke mit dem Schul-und Kindergartenweg zu tun?
  9. Im Grunde geht es hier eigentlich nur um den Schul und Kindergartenweg aber der ist schon seit Jahren unverantwortlich. Es gibt nicht einmal einen wirklich sichtbaren Gehsteig. Ist es nicht so das die ganze Stecke vom Kilkoronk bis zum Adler hinauf unübersichtlich ist?! Und habt ihr schon einmal Beobachtet wer zu schnell durch Großdorf fährt ? Das sind nicht die LKW und auch nich die Linienbuse, das sind schon wir selber und ganz oft sogar die Mamas selber. Oder färt ihr wirklich alle so dasihr steht wenn ein Kind blindlinks vom Sparparkplatz zwischen zwei Autos auf der Staße steht? Oder habt ihr schon einmal über Resis Hecke im Falken nachgedacht? Ich wär für eine 20 Kmh beschränkung den die Aushubdeponie irrt im Grund dort oben kein Mensch.
  10. "Dorfar" wenn du um 7 Uhr noch schläfst, ist es an der Zeit, dass dich die Rüf-LKW wecken, damit du aus dem Bett kommst.
  11. Ja, das Mesnerloch ist doch noch aktuell - wurde aber bisher nicht bewilligt - ich glaub es gibt da ev. Probleme mit der Gemeinde (war ja im Gepräch für den KDW Aushub). Dann könnte danach auch die Bushaltestelle an einen vernünftigen Ort verlegt werden.
    Von der besorgten Mama würden viele gerne wissen, wo es denn die geeigneteren Plätze und Löcher gibt, denn dann wäre die Firma Ruf sicher bereit, dies umzusetzen. Wohin hat man denn den Aushub der besorgten Mama gekarrt? Ev. auch in eine andere Gemeinde?
    Aber seid doch alle mal ehrlich - wenn in Großdorf 3 andere Deponien mit je 10.000 m³ bewilligt werden, geht der gleich Aufschrei los. Zur Information für viele Newser wäre einmal zu erwähnen, dass es in den letzten 20 Jahren bereits mehrere Deponien in Großdorf gegeben hat und passiert ist nicht ein einziger Unfall. Mir ist auch kein Unfall im nahen Umfeld von Egg und Großdorf bekannt, wo ein Kind von einem LKW verletzt wurde. Die eine Deponie war das "Thanar" Feld - zuerst wurde Kies herausgenommen und dann wurde wieder zugeschüttet. Eine Kiesdeponie von Elmar Rützler war gegenüber der geplanten Zufahrt für die neue Deponie (auf dem Wihar Feld). Damals keine Aufschrei, da HP selber auf der Deponie arbeiten durfte!
  12. Ja, das mit den Standorten ist halt so eine Sache. An sich würde sich das so genannte Mesnerloch direkt anbieten. Da hätte auch sehr viel Platz. Aus Umweltverträglichkeitsgründen würde es dort sicher keine Bewilligung geben. Standorte, die auch bewilligt werden, sind sehr rar.
  13. Ja, ich werde da sein und mir das anhören und vielleicht auch mal etwas dazu sagen. Ich fürchte mich nicht.

    Trotzdem betrifft es viele Bauern, die Anrainer und genau dann im Stall sind.

    Ich finde es auch toll und lobenswert von Firma Rüf, daß sie jetzt einen Infoabend machen und sich "der Meute" stellen, aber leider ist es trotzdem etwas spät. Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen.

    Das mit den Versprechungen möchte ich dann auch schriftlich sehen und vertraglich für die Anrainer !

    Die 7,5 to Beschränkung wird ja auch mit der Tatsache, daß Rüf dann ZUBRINGER ist, ausgehebelt, da kann ihm dann keiner mehr was !

    Und wie erfahren wir etwas davon, wenn irgendwann einmal die Deponie verlängert wird oder das Volumen erhöht ?

    Ich sage nicht, daß ich generell gegen eine Deponie bin. Ich wäre sogar dafür, daß jede Gemeinde selbst die Aufgabe hat, für den Aushub in ihrer Gemeinde einen geeigneten Platz zu schaffen, aber trotzdem gäbe es geeignetere Plätze dafür bzw. irgendwelche "Löcher", die man auffüllen könnte.
  14. Ich habe am Montag um 18 Uhr zwar auch keine Zeit, aber ich werde dort sein! Es interessiert mich, ob auch dort manche ihren Emotionen freien Lauf lassen, so wie hier in der Anonymität. An sich stehe ich dem Projekt neutral gegenüber, obwohl mich die Verkehrsproblematik auch betrifft. Mir ist aber auch bewusst, dass es irgendwo derartige Deponien geben muss.
  15. Einfache Frage und auch bitte um ehrliche Antwort: ist es Dir wirklich wichtig? Wenn ja, wirst Du Zeit haben. So einfach, direkt und ehrlich ist es, auch wenn es hart klingt.
  16. Auszug aus der VN "Wir garantieren, dass wir nur Material aus der Region transportieren. Auch garantieren wir, dass nach längstens zehn Jahren mit der Deponie Schluss ist. "

    Bei allem Respekt aber jetzt mach Rüf einen Indoabend "Hut ab" und ihr jammert schon wieder. Wenn es 20.00 Uhr wäre dann müssten die Mutter ihre Kinder ins Bett bringen. Etwas ist doch immer!

    Vermute das es einige Leute es nicht schaffen beim Infoabend sachlich zu bleiben.
  17. Einige Fragen an die Fa. Rüf:

    1. Die Information der Bevölkerung ist gut und vernünftig, aber warum erst jetzt?
    2. Informationsabend am Montag um 18:00 Uhr, warum nicht 20:00 Uhr, damit auch die arbeitenden Bürgerinnen und Bürger Zeit haben - wer hat diese Beginnzeit festgelegt?
    3. Wer moderiert diesen Informationsabend?
    4. Stimmt es, dass die Fa. Ruf schon seit 5 Jahren Pächter dieser Grundstücke ist, auf welchen die Deponie errichtet werden soll?
    5. Warum könnt ihr nicht so ehrlich sein und gleich um ein Deponievolumen über 100.000 m³ ansuchen - alles andere ist eine Lüge, bzw. ein Dummverkaufen der Bevölkerung - 99.000 m³.... ?
    6. Wer kontrolliert die angeblich nur 40 LKW-Fahrten pro Tag?
    7. Wer richtet die kaputten Straßen und Brücken, welche durch diese massive Mehrbelastung entstehen?
    8. Die Zufahrtstraße ist mit 7,5 to NL für LKW zugelassen - wo wird das Material von den großen auf die kleineren LKWs umgeladen?
    9. Was passiert mit den offenen , bzw. geplanten Deponien in Schnepfau, Mellau, Lingenau, Hittisau und Riefensberg?

    Wir freuen uns über EHRLICHE Antworten!
  18. 18.00 Uhr!
    Ein Schelm wer böses denkt.
    Wer ist denn für diese Uhrzeit verantwortlich?
  19. ich stimme dir auf ganzer Ebene zu; 18:00 Uhr - ein Witz;
  20. Ausgewählt gute Worte und nachvollziehbare durchdachte Darstellung. Gratulation
  21. Dass man nun eine Infoveranstaltung abhält finde ich gut.

    Aber: Wer von den ganzen Landwirten, die es betrifft, hat Zeit, um 18 Uhr zu einer Versammlung zu gehen ???

    Augenauswischerei und wieder mal "typisch" wie der Anfang des ganzen Projekts...

    Blöden Termin ansetzen, dann muß man sich mit weniger Leuten herumstreiten. Denn logischerweise wird es zu heißen Diskussionen kommen und Fa. Rüf wird sich einiges anhören können.
  22. Ich glaube, man hätte mit der Deponie weniger bis gar keine Probleme, wenn sie zeitlich beschränkt wäre, Maximalmenge vertraglich bestimmt wäre (ohne Möglichkeit der stillschweigenden Verlängerung und Erhöhung) und vor allem dass nur gemeindeeigenes bzw. naheliegendes Aushubmaterial dorthin verbracht wird. Ich denke nämlich, daß auch die Lingenauer kein Problem damit hätten, kurzfristig den Aushub der Fa. Meusburger zu ertragen, wenn nachher wieder Schluß ist. Das Problem ist, daß man heutzutage weder Behörden, Politikern noch Firmen trauen kann. Leider.

    Der Plan, eine Aushubdeponie zu machen, war schon lange bekannt. Es waren letzten Sommer/Herbst ja bereits 2 x Lärmmessungen im Gebatz vor Ort. Die Gemeinde wußte auch schon mind. 3/4 Jahr von der geplanten Deponie und sagte immer: Wartet ab - wir haben noch gar nichts am Tisch - wir können hier noch nicht reagieren - erst wenn wir konkrete Unterlagen auf dem Tisch haben. Und was ist passiert ? Kein Rüf kam, er beantragte lediglich bei der BH Bregenz die Deponie am 5.3. Stillschweigend... Und durch Zufall haben die Nachbarn dann am schwarzen Gemeindebrett davon erfahren. Kein schöner Zug ! Mit offenen Karten hätte Rüf weit weniger Streß gehabt... kann ich mir vorstellen...
  23. Jemanden als Obervogel zu bezeichnen ist erstens objektiv gesehen eine Beleidigung und zweitens in einem anonymen Forum ziemlich feige.
  24. Genau der wo mit dem Porsche schnell durchs dorf
    zum Cafe drinken geht nach Egg und schnell zurück..
    Mit Lkw auch nur vollgas kennt...
  25. wie kann man sich als neutral bezeichnen im sinne von objektiv und dann jemanden als obervogel bezeichnen? ich finde das besonders mutig, sich in einer solchen sache hinzustellen und dafür gradestehen und zu sprechen. er ist der hauptinitiator und deshalb logischerweise sprecher. zum rüf, die haben anscheinend alles im gesetzlich erlaubten rahmen gemacht aber ist das mutig, sich der öffentlichkeit zu stellen? wenn jemand mutig ist , dann die initiative und besonders der sprecher.
  26. Ich glaube jeder versteht, dass es eine Deponie braucht. Aber so viele Lastwagen, in das eh schon so enge Ortszentrum von Großdorf zu lotsen kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Die Leidtragenden werden unsere Kindergartenkinder und Volksschüler sein, wenn im Viertelstundentakt ein Lkw auf den Gehsteig ausweichen muss, weil er sonst einfach keinen Platz hat. Bitte Leute, macht euer Projekt einfach kleiner, dann könnten vielleicht alle damit leben.
  27. Mülldeponie hin oder her, aber den größten Obervogel als Sprecher zu nehmen finde ich von der Initiative eine schwache Vorstellung. Fa. Rüf, danke für euren Mut sich der Öffentlichkeit zu stellen. Auch ich habe Kinder, wohne gerne in Großdorf, bin täglich auf dieser Straße aber auch ich fühle mich in meinem schönen Eigenheim wohl. Aushubmaterial wurde auch weggeführt,... Gott sei Dank.
  28. @ich glaube, dass die 10 Jahre ein besonderes Problem darstellen.
  29. Ich glaube, dass es weniger negative Stimmen gäbe, wenn diese Deponie zu 100% nur für Aushubmaterial aus Egg, Großdorf und Lingenau verwendet wird.
  30. Immer diese Umweltbewussteseins-Scheinheiligkeit: Würde mich interessieren, ob du beim Lebensmittelhändler auf die Plastiksäcke beim Obst verzichtest, ob du Regenwasser zum Spülen verwendest oder ob du mit dem Fahrrad zur Arbeit fährst oder kein Schweinefleisch mehr isst, weil es aus Niederösterreich ins Ländle gekarrt wird ...?
  31. Bin absolut fuer diese deponie. Oder wo sonst soll der aushub tiefgarage-5 stoeckiges bürohaus egg-zentrum ??? gefahren werden.
  32. An@Lkw Fahrer
    Weit weck wie möglich.....
    Nicht in meiner nähe.....
    Sehr Umweltbewust
  33. Ich lasse mir den Aushub anbieten, nehme den Bestbieter oder den Billigstbieter und wohin der meinen Aushub karrt, ist dann wirklich nicht mein Problem ...
  34. Mittlerweile wird auch auf egg.vol.at berichtet: http://www.vol.at/egg/gebrueder-ruef-verteidigen-deponie-gegen-anrainerkritik/4292651
  35. An Anrainer
    Dein Haus oder Wohnung hat man auch Bauen
    müßen
    Wohin ist das Material und wo ist es gekommen ???
    Nachdenken und nicht nur an sich denken andere Bürger wollen auch Bauen kostengünstig!!!
  36. @ @Lösung: ein Idiot zeichnet sich dadurch aus, dass er anders denkende pauschal als Egoisten bezeichnet und ihm die Verfolgung persönlicher Interessen unterstellt, obwohl dieser in Steinebuch wohnt.
  37. Sachlichkeit wäre angebracht! Schuldzuweisungen, Beschimpfungen u. d.g.l. sind der Sache nicht dienlich. Wenn in Egg Großprojekte entstehen, wird Aushub abtransportiert. Egal in welche Richtung das passiert, irgend wer ist immer betroffen. Genau so schaut es in Lingenau aus. Das kann nur dadurch verhindert werden, in dem die Projekte verhindert werden. Ob das im Sinne der jeweiligen Gemeinde ist? Wohl eher nicht.
  38. Ein Egoist zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass er ausschließlich persönliche Interessen verfolgt ohne Rücksicht auf die Belange oder sogar zu Lasten anderer. Ein Egoist bestimmt auch immer, was richtig und was falsch ist. Andere Meinungen haben keinen Platz und ausgeprägtere Egoisten bezeichnen dann andere gerne als Idioten.
  39. Wäre es nicht besser man würde sich einmal bei Initiative bedanken, die sich schon lange dieser Sache annehmen, statt laufend andere Blödsinne zu kommentieren!
    Ich bin jedenfalls froh, dass sich jemand dieser Sache annimmt und eventuell verhindern kann.
    GROSSEN DANK AN DIE INITIATIVE!!
  40. @ @Lösung: mit "niemand" war natürlich "niemand von den Großdorfern" gemeint.
    Bei den Müselbachern und Lingenauern fallen bei der Verkehrsfrequenz einer Hauptstraße die paar LKW mehr nicht ins Gewicht, daher werden auch diese Bewohner quasi nichts davon merken, zumal es dort bisher auch keine Tonnage-Beschränkung gab (im Gegensatz zu Großdorf). Ich bin übrigens kein Egoist - ein Egoist würde ja schließlich nicht mit einem Idioten diskutieren.
  41. Niemand? Wer ist Niemand? Die Lingenauer und die Müselbacher sind sicher nicht Niemand, du Egoist!
  42. Richtigstellung: Die massive, unnötige und achitektonisch unschöne Bausünde kommt nicht auf diese Wiese ...
  43. Da wird begradigt, damit Walter N. besser mähen kann ...)))
    Die Wohnsiedlung kommt nicht auf diese Wiese ...
  44. ist doch ganz einfach: Fahrverbot für 7,5to durch Großdorf-Zentrum beibehalten, dann fahren alle LKW über Lingenau, was nur ein paar Minuten länger ist. Und niemand kriegt überhaupt was mit von der Deponie...
  45. Andere Frage? Was wir in Klebern alles Verschoben zwischen der Rainer und der Rosshagstraße ? Wird da schon vorbereitet für die Wohnsiedlung.
  46. Wie ich aus dem heutigen Bericht entnehme, werden derartige Vorhaben generell mit einer Laufzeit von 10 Jahren genehmigt. Das heißt dann aber noch lange nicht, dass es auch 10 Jahre dauert. Der Berechnung von Tonnenschmetterling zufolge wäre die Deponie bei Ausschöpfung der täglich maximal zugelassenen Fahren schon nach einem Jahr voll.
  47. ob die Deponie schon in trockenen Tüchern ist werden wohl andere entscheiden als die Firmen Meusburger und Rüf.
    dass die Firma Rüf ein Angebot abgibt über die Verwendung einer Deponie die noch nicht einmal genehmigt ist zeigt die eigenartige Vorgangsweise in dieser Angelegenheit deutlich auf.
    Im Sinne aller wünsche ich mir von den Verantwortlichen Stellen ( BH u. Gem. )ein sehr fähres Verhandeln mit allen Betroffenen dieser Deponie.
  48. prima, wenn's nur für den meusburger-bau ist. dann kommen ja die lkw von lingenau und fahren von der landesstrasse zur deponie, d.h. großdorf wird nicht beeinträchtigt... allerdings würde ich es dann auf 2 jahre genehmigen, nicht auf 10.
  49. Die Deponie ist für den Aushub in Lingenau der Fa. Meusburger formenbau.
    Kein anderer konnte mit dem angebot der Fa. Rüf mithalten. Es hatte auch kein anderer eine Deponie wo eine 7,5 Tonnen Beschränkung gilt.
    Die Deponie ist schon in trockenen Tüchern,
    die Bürger haben sowieso kein Parteienrecht.
  50. Finde Einwände in Ordnung nur das hier ist Angstmache von Leuten die ein privates Problem mit der Fa Handler oder der Fa Rüf haben. Z.b.würden Tag Täglich 10 Jahre 40 Lkw auf die Deponie fahren(Arbeitstage von März bis ende November) wären beinahe 1 Million m2 Aushubmaterial und kein Bauschut oder Anderes Material(da sind sie sehr genau unsere BH) in der Deponie sprich 10 mal soviel wie angesucht

    Es wird also sehr viele Tage geben könnt ich mir vorstellen an dennen nicht ein Lkw durch Großdorf zur Deponie fährt und ich glaube auch nicht das die Fa. Rüf jeden Tag Aushubmaterial hat.
    Aber was ich auch glaube ist das Aushuebe sei es privat oder Gemeinde teurer werden wenn sie durch andere Gemeindezentren eine weitere Strecke ohne Rücksicht auf deren Anrainer transportiert werden. Preisfrage wer bezahlt diese Mehrkosten der Gemeinde. Sicher nicht nur diese 10 Anrainer die Angstmache betreiben ohne bei Fakten zu bleiben egal wer Baut oder schon gebaut hat.
    Der Fa Rüf ist es bestimmt egal ob sie diese Deponie für uns betreiben darf oder unseren Aushub ein bißchen weiter transportieren darf aber das lassen sie sich sicher gut bezahlen.
    Und der Gemeinde ist es sicher auch egal die müssen es ja nur weiterverrechnen.
  51. Noch ein Beitrag: http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2703947
  52. Vielen Dank für den Hinweis mit der Uhrzeit. Es müsste nun passen.
  53. Ihr werdet sehen, alles wird gut. In 100 Jahren denkt niemand mehr darüber nach, was da mal war.
  54. Lt Bericht in der VN (heute) gibt die Gemeinde eine negative Stellungnahme aus Verkehrssicht ab.
  55. Meine Stimme hat sie natürlich nicht bekommen... Du hast recht..., diejenigen haben ihr ihre Stimme sicher nicht gegeben ... Natürlich darf man jammern, sie und ein paar andere haben ja leider die Fäden in den Händen ...
  56. Jeder jammert jetzt die Fr. Bgm. an - ist ja gut und recht aber liebe Leute - es waren gerade erst Wahlen! Wer hat ihr denn so viele Stimmen gegeben? Sicher nicht die, die schon mal mit ihr zu tun hatten!
  57. Also so wie ich informiert bin, sind in Egg noch einige Wohnungen frei (z.B. Pfister, i+r schertler). Ich sage ja nichts gegen den Bau von Wohnungen, aber in diesem wahnsinnigen Ausmass (7 Blöcke mit gesamt 50 (!!) Wohnungen). Hast du die Pläne von der Siedlung schon mal gesehen? Vermutlich nicht... Sie liegen in der Gemeinde auf. Schau es dir mal an ... Wir sind hier immer noch am Land und nicht in einer Stadt ... (PS: Zur Info: Hatte keinen Aushub, da keinen Keller ...). Wenn es in beiden Fällen nicht ums liebe Geld gehen würde (es sind beides keine Egger Firmen!!), würden solche Bausünden nicht umgesetzt werden ...
  58. Es wird nicht eine Wohnung gebaut und auch keine Deponie erstellt, wenn kein Bedarf dafür vorhanden ist! Offensichtlich haben die Gegner solcher Projekte ihr "Dach über ihrem Kopf" bereits zuvor schon realisiert (alles natürlich ohne LKW, ohne zusätzlichen Verkehr und ohne Aushub!)
  59. Das ist wie immer so: Diejenigen, die es im Nahbereich nicht betrifft, sind dafür oder es ist ihnen egal. Aber - wie im Fall Siedlungsbau Klebern/Rosshag - ist die Gemeinde (und Bauausschuss) dafür, weil es ja keinen dieser Damen und Herren unmittelbar betrifft, dass dort so massiv und wahnsinnig gross gebaut wird und die nächsten Bausünden in Egg und in Grossdorf entstehen ... Dagegen ist man ohnmächtig machtlos ... Ich weiß, das hat mit diesem Thema fast nichts zu tun, aber will es trotzdem mal gesagt haben. Wünsche den Deponie-Gegner auf jeden Fall viel Erfolg (nicht ironisch gemeint ...)!
  60. Hätte ich Grund und Boden in dieser Gegend, ich würde ihn auch zur Verfügung stellen.
  61. Wenn ich zur Deponie fahre bin ich auch anlieferer und zubringer...
    Dann darf man auch nicht mehr Bauen ,Sanieren in der Gemeinde......
  62. ausgenommen anlieferer und zubringer

    erst nachdenken dann schreiben
  63. Also wenn die Strasse nur für 7,5 to zugelassen ist, dann spricht doch nichts gegen die Deponie:

    1. Deponie zulassen
    2. Strassenbeschränkung bleibt auf 7,5 to
    3. tägliche Gewichtskontrollen der LKW und somit tägliche Strafen und Einnahmen, da sich eine Fahrt mit 7,5 to nicht rentiert
    4. als Folge darauf wird die Deponie wieder still gelegt
  64. für 10 Jahre pro Tag bis zu 40 SCHWERLAST LKW - auf einer Straße für 7,5 to. Auch nur darüber zu diskutieren ist eine Zumutung und das noch in einem sog. verkürzten Verfahren - Eine 6 / 9 Monate dauernde ao Verkehrsbelastung könnte man den Gemeindebürgern vielleicht noch abverlangen, aber so etwas ist einfach nicht tolerierbar.
  65. Für den Tourismus wäre dieser Standort sicher nicht ideal, dann müßte es statt Käsestraße -- Kiesstraße --heißen ((
  66. Was ischt mit deana vielo LKW, dio demnächscht (bem und naom Bau) zum Holzbau Rauch fahrod?? Hend ear dene scho mitzählt?! Interessant darüber wird immer geschwiegen! Wie stellt sich die Gemeinde diese vielen LKW`s auf der schmalen und teils abschüssigen Straße vor?
  67. hoffentlich der grundbesitzer in der mitte der gesamten fläche -:) trotz allem ernst sollte auch wieder mal spaß dabei sein.
  68. maria du häst voll rät nüd abschätzig rede des ist blöd
    gute nachricht
    einer der grundbesitzer ist eh schon abgesprungen
  69. ...bin komplett gegen diese Deponie...
    ... hallo aber ned so abschötzig übor d` Heandorwälder
    herfalla... :((
    koa Heandorwold...koan Mittelwold...
    stell dor voar, denn wäroscht DU
    :) Heandorwäldar :)) lol
  70. Aus der Kundmachung geht nicht hervor, dass die Aushubdeponie NUR für Egger bzw. Großdorfer Aushub vorgesehen ist, wie in diesem Forum diskutiert.

    Ist diese Deponie NUR für Aushubmaterial aus der Gemeinde Egg/Großdorf, oder wird auch Material aus den Nachbargemeinden oder gar noch weiter angefahren?
  71. Wenn man zu dieser Deponie fährt.
    Muß man nicht nach Gebatz fahren darum können die Fußgänger leicht am blonkar grabo laufen..
    Die aufahrt zur Deponie wird von der Landesstraße getätigt und nicht von der Gemeinde Straße aus!!!!
  72. Also i hea ou dagegen unterschrieben. Das gliche tät i ou gg die Frau Bgm wenn ma denas künnt
  73. Finde es gut, dass platz für dieses thema in egg-news ist, und somit publik wird. Unser luxusleben braucht platz. Könnte mir aber gut vorstellen, dass es eine bessere lösung gibt. Mir würden die fußgänger, die am blonkar grabö ab und auf gehen müssen, leid tun (gehsteig fehlanzeige). Wäre von der politik im falle einer genehmigung enttäuscht (bh).

  74. Habe mich bzgl. der Thematik jedenfalls schon rechtlichen Beistand organisiert.
  75. Meine auch dass jede Gemeinde eine Möglichkeit schaffen soll für eine Deponie im Ort.( dazu brauchen wir keinen "Hendorwäldar"
    Letzentlich sollten aber doch die Betroffenen Bürger und Anrainer der L29 ein ordentliches Mitspracherecht haben. Sollte das nicht der Fall sein werden wir uns " KÖRIG " wehren auf unsere Art u Weise.
  76. Im Sparmarkt in Großdorf und im Gasthaus Falken liegen Unterschriftenlisten auf. Danke für eure Unterstützung!
  77. Wenn Fa. Ruf garantiert, dass nur Egger und Großdorfer Aushub deponiert wird ist das eine Variante - was aber gleichzeitig heißt, dass nur noch die Firma Ruf Aushubarbeiten in Egg und Großdorf macht.

    Der Ansatz, dass sich jede Gemeinde für sich selbst organisieren sollte, ist Super.

    Bei anderen Deponien - viel weiter im hinteren Bregenzerwald wurde Material aus dem Rheintal hergefahren.

    Zu behaupten, wenn Fa. Ruf die Deponie nicht bekommt, kann in Egg / Großdorf nichts mehr gebaut werden ist schon ein wenig dramatisch.

    Der ganze Bregenzerwald und auch noch Teile vom Arlberg in den Händen der Fa. Ruf - jeder kann sich ausrechnen was die Preise dann machen.

  78. Wenn du keine Deponie für Egg/Großdorf möchtest, würde das EHRLICHKEITshalber und gerechterweise auch bedeuten: Ein Bauverbot für ganz Egg! Wie kommen andere Gemeinden dazu, Egger Aushubmaterial, per LKW herantransportiert, in ihren Dörfern zu akzeptieren? Möchtest du ein absolutes Bauverbot für Egg/Großdorf? Dann erkläre das den Häuslebauern!
  79. Dieses verkürzte Verfahren wird darum angestrebt, weil dann die Anrainer nicht zu einer Stellungnahme (bzw. Begehung) eingeladen werden müssen. Mit dieser Vorgangsweise werden wir bewusst "über den Tisch gezogen", weil später eine Verlängerung meist problemlos über die Bühne geht.
  80. Bei jedem Maulwurfshügel der verschoben werden will, wird ein Ordentliches Verfahren verlangt!
    Bei einer Deponie von 99000 m3 begnügt man sich hingegen mit einem verkürzten verfahren!!
    Aber es ist nichts neues, je größer das Projekt und deren Betreiber umso kleiner die Hürden!!
  81. Die Initiative aus Großdorf gegen die Öffnung der Deponie hat bereits eine Unterschriftenaktion gestartet. Wir haben Verstärkung aus Lingenau bekommen, die auch in dieser Richtung aktiv geworden sind. Wir hoffen, dass wir mit dieser Unterschriftenaktion eine Wende der derzeitigen Situation herbei führen können!
  82. Anscheinend wollt ihr es nicht verstehen

    Wenn die amtierende BMin sich jetzt nicht mehr an Zusagen hält, hat das mit den Grundbesitzern nichts zu tun - de können die halbe million vergessen wenn fr handler dagegen ist

    Wenn ein Beschluss und eine Zusage gebrochen werden soll, kann es eigentlich nur den weg der Volksbefragung geben.

  83. Bitte hört doch auf mit diesem Farbenspiel, das ist ja lachhaft!
    Die Ehrlichkeit ist bei den Grundbesitzern (egal ob schwarz, rot, grün oder blau) zu suchen, die wussten es sicher auch schon länger
  84. Ich sehe es ein wenig differenziert

    Das Land stellt sich schützend vor die Gleichgesinnten
    Siehe bezau und Schwarzenberg

    Vielleicht wird das gerade hier zum Problem

    Vielleicht spielt die politische Herkunft des gemeindehäuptlings (es gibt bei den Indianern keine Bezeichnung für weibliche Chefs) in der Haltung eine Rolle

    Wenn eine gemeinde bzw ein dunkler Bürgermeister etwas nicht will wird das Land kaum drüber fahren

    Wenn die BMin es aber will wird es sicher kommen

    Bitte von analogem denken auf digitales handeln und vernetztes kämpfen umstellen wenn ihr die Deponie nicht wollt
  85. @Ehrlichkeit .... Gratulation zu deinem Beitrag! Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!!
  86. Hier ist die Gemeinde Egg nicht zuständig, sondern das Land Vorarlberg bzw. die BH Bregenz.

    @Günther: moralische Verpflichtung? Die liegt hier aber schon ganz sicher bei den vier Grundbesitzern, und nicht bei BGM oder GV!!
  87. Frau Bürgermeister ist per du mit Christof Rüf das wird schon werden
  88. Komisch
    Ganz Egg und Großdorf kennt die politische Herkunft von fr bürgermeister(in) aber das spielt ja eigentlich keine Rolle wenn die politik ehrlich ist die man macht

    In der Sache selbst ist doch einiges nicht ehrlich - oder täuscht es von außen?

    Die 7,5 to beschränkung ist doch für ewig zugesagt - war fr bürgermeisterin(in) bei der Beschlussfassung selbst dabei - ja oder nein?

    Wenn fr Handler die frage mit ja beantworten muss ist es eine Frager der Ehrlichkeit wie sie sich zur Deponie stellt?

    Wenn sie nicht dabei war ist es eine partei(Listen) politische frage - und / oder eine frage der Ehre und der Moral ob man zu den Beschlüssen der politischen nährvätern steht. Oder ist es jetzt doch wieder eine frage der politischen Herkunft?

    Die Erleuchtung wird kommen, genauso wie die Wahlen wieder kommen werden. vielleicht wählen die Dörfer dann anderst - diesmal scheinen einige durch das glitzern des schnees geblendet gewesen zu sein


  89. 2010 wollte die Firma Ruf diese Deponie schon,wurde nicht genehmigt.2015 wird Deponie auch nicht genehmigt.Soll im Hinterwald bleiben.
  90. Günter du hast mit allem wo du schriebst rät,
    kann i unterschrieba ; ))
    @ Leo Ratz, Leo du woscht dass dau a saublöde Antwort gia hast...
    ob du no so schriebo tätoscht, wenn dien Enkl grad am Stroßorand stong tät bin am Reifoplatzar...
  91. Genau auf den Punkt gebracht, Günter. Vor den Wahlen kein Wort, bin mal gespannt ob das Thema wieder mal totgeschwiegen wird? Wäre auch für eine Information der Bürger.
  92. inwieweit die gemeinde bzw. deren vertreter bei so einer bewilligung mitspracherecht haben od. nicht erscheint mir eher unwichtig - jedenfalls die moralische verpflichtung hat sie sehr wohl !! auf grund der anzahl der aufrufe in so kurzer zeit sieht man schon, dass dies momentan das thema in egg ist - weil ja nicht nur großdorf sondern die ganze landesstr. von egg zentrum bis lingenau betroffen ist - wie reagieren eigentlich die anrainer in lingenau - sind diese noch im winterschlaf ? gutes beispiel auch in schnepfau wo ein ähnliches anliegen die ganze gemeinde spaltet. vor jahrzehnten war eine umfahrung großdorf geplant bei bedeutend weniger verkehr wie heute. in der zwischenzeit wurde zwar ein gehsteig gebaut(allerdings befahrbar, was die situation für die fußgänger noch gefährlicher macht). zudem besteht ein lkw-fahrverbot für lkw über 7,5 t was schon dzt missachtet wird. für mich deshalb aus bereits viel zitierten argumenten völlig abzulehnen über einen zeitraum von 1o Jahren u. mehr zusätzlichen Schwerverkehr durch das schale Ortszentrum von Großdorf bzw. entlang der ganzen landesstr.zu dulden !! dazu würde ich mir auch von der gemeinde erwarten od. erhoffen eine offene bürgerinfoveranstaltung zu organisieren und dann die interessen der bürger mit der notwendigen vehemenz zu vertreten. vermutlich werden und müssen es sonst die bürger selbst machen.
  93. Sachlich hat mit allen 4 Punkten recht,
    und den Nagel auf den Kopf getroffen.

  94. KEIN Aprilscherz. Dann hätten wir den Punkt am 2. April ja löschen müssen.
  95. was ist an Punkt1-4 sachlicht? Wenn man auf einer Straße fahrt dann wird mann immer durch Gemeinden fahren! Das schreiben ist nur von Neid geprägt.
  96. Also -
    1. die geplante Deponie ist hier völlig falsch platziert - Wohngebiet -LKW-Verkehr muss durch 2 Gemeinden fahren.
    2. die Grundeigentümer sehen nur das Geld - wenn sie kein Interesse mehr an ihren Böden haben, so gibt es genug Landwirte, die ihnen diese Wiesen abkaufen!
    3. Fa. Ruf - bald eine Deponie-Maffia - die wollen den ganzen Bregenzerwald für sich einkaufen, führen sich auf, als ob alles für sie selbstverständlich wäre - Dorfer wehrt euch!
    4. wenn schon eine Deponie - warum nicht das "Mesnerloch" füllen und das riesige Loch direkt an der Landstraße?? Dömmolars`Hanspeter hätte nach dessen Auffüllung einen Traumplatz - vielseitig verwendbar - Heuen, Weidfläche, Festplatz, Sportplatz, Platz für Viehausstellungen, etc.

    FROHE OSTERN!
  97. Gut geschrieben, da stimme ich Dir vol zu.
    Manche denken ...... ich habe gabaut und jetzt ist alles erledigt denn Dreck habe ich weck.
    Jetzt will ick keinen der wo neben mir baut wo Lkw fahren usw.
  98. Werte(r) „Dorf1“ (04.04 um 09:04), bitte bleibt bei euren Ausführungen sachlich und fair. Ich glaube, es nicht die Aufgabe der Gemeinde Egg, hier in diesem Forum sämtliche Fragen zu beantworten und immer und überall Stellung zu beziehen. Dieses Thema hatten wir in der Vergangenheit schon öfters und das haben wir auch schon mit Vertretern der Gemeinde so besprochen. Wir würden dich / euch bitten, bei Fragen, die hier nicht beantwortet werden, euch an einen der Gemeindevertreter zu wenden oder direkt in Kontakt mit der Gemeinde zu treten (Kontakte siehe www.egg.at). Für egg-News, Michael Behmann
  99. Egg/Großdorf haben in den letzten Jahren große Bauten erstellt, KDW, Sozialzentrum, Neubau Zentrum, Feuerwehrhaus und es stehen noch viele große Projekte aus. Bei all diese Bauten sind zick Tausende m3 Aushubmaterial endstanden.

    Große Firmen in dem ihr Arbeite, KDW in dem ihr einkauft, Sozialzentrum für die letzten Jahre, Schulen und Kindergarten in dem eure Kinder gehen, Große AG wo ihr arbeitet. Diese Bauten brauchen Deponien in diesem Ausmaß, bei allem Respekt da reichen Deponien mit 5000m3 nicht aus.

    Das Aushubmaterial für euer Umfeld musste immer in die Nachbargemeinden transportiert werden! Argument: Das Material kommt aus anderen Gemeinden, ist nicht angebracht wenn selber seit Jahren nichts anderes betrieben wird.

    @Anrainer: Welcher AG macht das nicht! Auch deiner, er muss irgendwie dein und meinen Lohn bezahlen
    @besorgte Mama: natürlich stehe das wohl der Kinder an oberster stelle! Für mich ist das halt kein Argument, jeder braucht Deponien und der Schulweg deines Kindes hat ebenfalls mal eine Deponie gebraucht(auch zum erstellen von Straßen braucht es eine Deponie).Genau wie die Schule in die dein Kind geht! Wenn EGG/Großdorf etwas baut dann wird euer Aushubmaterial durch einige Gemeinden transportiert. Somit wird deine Sorge auch in andere Gemeinden transportiert! Ist aber für dich wohl vertretbar?

    Es wird immer Kinder/Anrainer/Nachbarn geben aber wir benötigen ein Soziales Umfeld ein eigenes Heim usw. Dies geht halt nicht ohne Deponie.
  100. Wenn ihr schon eine Tiefgarage braucht,
    schaut dass ihr euren Dreck auch in der
    eigenen Gemeinde deponiert.
  101. ja, manchmal muß man jetzt schon auf den Gehsteig ausweichen,daß man einem den Spiegel nicht wegfährt!!! Pkw zu schnell und mehrfach in der Mitte...geschweige denn die vielen Lkw.
  102. .....dass da von der Gemeinde niemand Stellung bezieht, sind die wieder auf dem Gemeindeausflug...
  103. Die Gemeinde wusste es sicher schon seit Herbst!!!!!!!!!!!!
  104. Auch ich beabsichtige in Großdorf eine Aushubdeponie in den nächsten Jahren zu errichten im Ausmaß von ca. 5000 m³. Von seiten der BH Bregenz gibt es grünes Licht, da ich den Vorschlag gemacht habe, dass ausschließlich Aushubmaterial in Frage kommt, aus dem Raum Mittelwald oder im nahen Vorderwald. Die Deponie würde auf ca. 3 Jahre bewilligt, wobei die Fahrzeuge in diesem Zeitraum max. 30 Tage fahren dürfen. Sofern es gut läuft, kommt ein großer Aushub und die Deponie ist in 3 Wochen voll. Ich glaube, wenn die Gemeinde auch mitspielt (meist muss man auch über Gemeindestrassen fahren), könnte man in Egg und Großdorf eine größere Anzahl von solchen Projekten in die Wege leiten und dann wäre es meines Erachtens für die ganze Bevölkerung ertragbar und wir würden nicht mit Aushubmaterial vom Land oder gar aus der Schweiz versorgt. Landesrat Rüdisser wird allen bestätigen, dass in den letzten Jahren sogar Aushubmaterial aus der Schweiz zugeführt wurde (z. B. nach Langen) und die hatten eine Bewilligung vom Land. Das könnte bei 5000 m³ Deponien nicht passieren, sofern der Grundbesitzer Vorsichtsmaßnahmen setzt. Aber Tatsache ist und bleibt, es wird immer Aushubmaterial geben und das muss auf eine Deponie. Vielfach wissen die Häuslebauer der letzten 25 Jahre auch nicht, wohin ihr Aushubmaterial gekarrt wurde.
  105. Reine Geldmache!!

    Es ist bekannt, dass die Firma Rüf aus Au eine Deponie in Au betreibt, in welche letztes Jahr tausende m³ Aushubmaterial vom Land (Lustenau) herein gefahren wurden. Es waren die Hofer- und Bautrucksattelzüge, die im letzten Herbst durch Egg gefahren sind.
    Wenn wir in Egg - Großdorf für unseren Bedarf in der Gemeinde eine Deponie machen, die in 2 - 3 Jahren wieder geschlossen wird, glaube ich, haben wir Anrainer kein Problem. Aber 10 Jahre und mehr, nur um sich zu bereichern auf Kosten anderer, das kann es wohl nicht sein.
  106. Gegner stellt Euch auf die Füße, bevor es zu spät ist !!!

    Seid solidarisch, steht zusammen !!!

    Der Antrag auf 99´000 m³ wurde von Rüf nur gestellt, damit weitere Verfahren umgangen werden und weniger Aufwand notwendig ist. Ab 100´000 m³ gelten nämlich andere Vorschriften. Und nachträgliche Verlängerungen und Erhöhungen sind nicht immer das Problem, wenn mal was läuft.

    Und die Anrainer werden nicht mal informiert und haben auch keine Parteistellung !

    Denkt an die Schulkinder ! Das ist unzumutbar. Der Schulweg vom Stocker ins Dorf ist schon heute gefährlich genug !

    Eine besorgte Mama und Anrainerin
  107. Dorf koert zu egg frage1 brauerei woher hopfen? frage 2 bruggmuehle woher weizen und soja? antwort von weit weg
  108. hab gehört, es wird nicht so schlimm mit dem Verkehr. Die LKW fahren nicht zurück ins Großdorf sondern nach dem Abkippen weiter hinauf nach Gebatz und dort bei Hans Liebschick vorbei bis nach Stocker. Dort fahren sie weiter in die Heckisau und nach Lingenau. So ist also der Verkehr auf die Hälfte reduziert.

  109. Der Aushub sollte auch nur von der eigene Gemeinde kommen. Wenn es von der Nachbargemeinde kommt
    kann man Leben damit!
    Aber nicht von Au oder Dornbirn!
    Ich kann mir vorstellen das es darum für 10 jahre ist wenn es von überall herkommt dann ist die Deponie in 1-2jahren voll.
  110. Stimm ich dir voll und ganz zu! Dann ist es aber auch nicht all zu schlau das Aushubmaterial weiter als notwendig zu transportieren!
  111. Das der Hausgemachte Verkehr schädlicher ist wie die Deponie.
    Zum Hofer fahren zum Butter und Brot zu kaufen mit dem PKW oder ins Rheintal zum was Kaufen wo um 0.3cent Billiger ist wie in Egg!
  112. tja....was passiert, wenn ein LKW an Reifaplatzer hat, wenn genau dann Göbl auf dem Schul-
    bzw Kindergartenweg sind??????
    @ L.Ratz ...was ka passieren, wenn an Reifa platzt.....L.Ratz??
  113. Genau richtig!!!!
    Aber zum hofer fahren oder ins land hinaus wegen butter und brot !!!!
  114. Wäre froh wenn ich meinen Aushub im Großdorf kippen könnte, eine Runde würde sich dann und 0,5h verkürzen (31,50€/pro Runde) 650m³*1,2Auflockerung-->/10m³ pro LKW=78 Runden 78*31,50=2457€ würde ich mir ersparen!
    Danke an die Gegner, Hausbauen ist teuer ("zum Gluck aber auch Hausgemacht")
  115. informiert euch doch ueber die machenschaften der fa. ruef. Notwendigkeit deponie oertl. aushubes. Lachhaft. Erst wird stein zu geld gemacht und zudem wird dieses material aus dem " ganzen land " hergekarrt werden. Haltet im vorfeld aug und ohr offen, ehe es zu spaet
  116. @Sonicht: fr Bürgermeister ist parteifrei! "Bühne des Kapitalismus....".........lol
  117. Man hört dass fr Bürgermeister dafür sei
    Das scheint eigenartig
    Die sozialistische Vertreterin des Volkes auf der Bühne des Kapitalismus - man versteht die Welt nicht mehr

    Wie argumentiert fr Handler ihre Position in dieser sache politisch? Was hat das mit geseinwohl zu tun?

    Fr Bürgermeister stellen sie sich vor ihre Bürger - und überziehen sie nicht
  118. 99000 m³ ist in 8 - 10 Monate erledigt.
    Wo ist hier der Haken, daß für 10 Jahre angesucht wird?
  119. ...und wo sollen wir den Aushub hin karren...bitte um Vorschläge...
    jeder, nur bei sich selber nicht :)
  120. es gibt genug ander löcher zum füllen muß nicht am rande eines wohngebietes sein und zuerst wird da der felsrücken abgebaut und dann wieder aufgefüllt so schauts aus
  121. Die schönste Zeit sind die zwei Monate während die rote Mafia Winterpause hat. Mohren Bier sufa, abr für a Deponie ist ma no guad gnuag
  122. gelbe Busse oder 40 Lkw am Tag, ist wohl ein großer Unterschied
  123. an Leo R
    Gelbe Busse haben mit der Aushubdeponie schon rein gar nichts zu tun. ( Vergleich wie Kühe mit Lastwagen !! ) Diese dienen eigentlich zur Verkehrsentlastung ! Sie sollten nur genutzt werden. Wehe es würden weniger Busse fahren - welches Geschrei.
  124. @Maxl: das kannst du sicher in Gesprächen mit Leuten aus Egg/Großdorf oder aber auch auf der Gemeinde in Egg erfragen.
  125. Ja zur Aushubdeponie Großdorf
    Wieviele gelbe Busse fahren Tag für Tag von Egg Großdorf Lingenau ???
  126. Informieren statt schimpfen. Hier ist die Gemeinde Egg nicht zuständig, sondern das Land Vorarlberg, respektive die BH Bregenz. Und natürlich liegt es an den vier Grundbesitzern...
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil
  127. Feinstaub...Lungen freut euch...
    und Ärzte mit.... :((
  128. Mein Aushub habe ich gleich selbst gebraucht...ums Hus...
    tja do bruchot halt a paar a Geld...
    Witz ist, das das Aushubmaterial ned vo Egg und Großdorf alluo ist....
    Umweltverschmutzung und Gefährdung von Menschen hat nix abr scho gärnix mit NEIDER zum tuo...
    Es ist ein Wahnsinn was a paar Lüt ums Geld zuolond...wo Baugründe so gefragt sind!!
    Geld regiert die Welt ned Husvorstand und Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder...!!!!
  129. wo wurde dein Aushub untergebracht ? ...alles schön auf die Gemeinde schieben ...
  130. Simma Electronic in Egg - ist ja jetzt auch schon in Egg!! In Andelsbuch will man ihn, aus mir durchaus verständlichen Gründen, nicht.
  131. Unsere Bürgermeisterin die so ein gutes Wahlergebnis erzielt hat, wird in dieser Sache hoffentlich schon zu uns schauen ;-)
  132. 1. Einfahrt und Ausfahrt der Deponie ist in einer unübersichtlichen Kurve! Muß mögliche Gefahr provoziert werden?

    2. Soviel neue Masse in eine Hanglage einbauen? Wer garantiert, daß hier keine Rutschungen Richtung Landesstraße entstehen?

    3. Wenn Rüf mal hier ist, gibt es sicherlich schon Pläne von Erweiterungsmöglichkeiten und möglichem Bruchmaterial, das hier ebenfalls vorhanden ist. Würde zusätzlichen Lärm und Staub bedeuten.

    4. Deponien sind auf jeden Fall unumgänglich. Hier sollte aber JEDE Gemeinde so gut es geht für die eigenen Bauvorhaben den passenden Platz zur Verfügung stellen.

    5. Was ist mit dem Aushubmaterial der Bauprojekte Klebern und Hauptschule geplant? Mit diesem Material wäre die angesprochene Deponie vermutlich in kürzester Zeit erledigt, statt 10 Jahre Unruhe und Gefahr zu stiften. Vorausgesetzt die oberen Punkte sind in Griff zu bekommen.

    Hier muß es eine öffentliche Information unserer Frau Bürgermeister geben!

  133. ...jetzt tut doch nicht so, vielleicht macht ich auch wieder mal einen Aushub...! Der Neid ist ein Luder....
  134. wer sagt, dass es in 10 jahren fertig ist ??
    rüf macht dann eine stillschweigende Verlängerung mit nochmal 99.000m3 für weitere 10 jahre
    die 99.000 m3 ist wahrscheinlich nur weil ab 100.000 mehr verfahren notwendig sind
  135. Wenn durchs großdorf nomehr lkw's fahran, denn wirds echt spannend uf am gehsteig. Wobei ma säga muss, dass sich jeder pkw-fahrer ou a dr nasa nea muss.. Well zu 90% fahran alle zu schnell durch. Und wenn ma zu fuß uf am gehsteig unterwegs isch mit an klenna kind, muss ma sich oft böse blicke gfalla lo.
  136. An Relativist! Bestimmt bist du kein Anrainer. Es ist einfach, anderen etwas zuzumuten, was man selber nicht ertragen muss.
    40 LKW-Anfahrten ergibt übrigens auch 40 Abfahrten.
  137. ...es soll sich jeder mal überlegen was mit seinem eigenen Aushub passiert ist...hat es da den einzelnen Häuslebauer auch interessiert ?
  138. Es gibt schon eine Deponie in Großdorf.Also reicht schon.Den Aushub in Hittisau karren sie bis nach Hirschau super
  139. An Spitzentagen sind es max. 40 LKW pro Tag. D.h. durchschnittlich 4 pro Stunde - alle Viertelstunde ein LKW. Das goht schö....
  140. Jede Gemeinde ist verpflichtet eine Deponie zu haben,
    Denn Aushub von jedem Haus oder Öffentlichen Objekt in der Gemeinde muß im selben Ort Deponiert werden.
    Gibt weniger Verkehr für die anderern Ortschaften die lkw müßen nicht soviel km fahren usw.
  141. Zwei von den Grundbesitzern wohnen direkt an der Straße.Die denken überhaupt nichts wie es aussieht.
  142. Weiß jemand ob es stimmt dass die Firma Simma Elektronik eine Firma Richtung Schwarzenberg (noch Raum Egg) bauen will?
  143. Mich würde interessieren, was sich diese vier Grundbesitzer denken, die den Anrainern von der Kreuzung Egg bis Ende Großdorf eine solche Verkehrsbelastung für die nächsten 10 Jahre zumuten! Die Praxis zeigt, dass bei jeder Begegnung mit einem LKW der Gehsteig befahren werden muss. Wer denkt da an die Kindergarten- und Schulkinder?
  144. Ich finde das eine Frechheit! Die Firma Rüf meint sie könne alles mit der Bevölkerung machen und bei der Gemeinde wird nicht reagiert.Die Gemeinde "sei machtlos"! Ist ja ein Witz. Wer, wenn nicht die Gemeinde, kann hier Einspruch erheben?